Beim gestrigen Barcamp des Digital Education Days in Köln bot ich eine Session mit dem Titel Digitalisierst du noch oder lernst du schon? an, die mit einem kurzen Impulsvortrag und folgenden Folien begann. Die Idee dahinter möchte ich mit diesem Blogbeitrag erläutern. Der Titel besteht aus zwei Fragen bzw. Prozessen, auf die ich aufmerksam machen und zur Diskussion stellen möchte: Das Digitalisieren und das Lernen.

digital praktisch

Digitalisieren oder lernenWenn man über Bildung oder Lernen im Kontext des aktuellem gesellschaftlichen Wandels spricht, wird nicht selten aus praktischen Gründen ein Digital davor gesetzt und eine Verkürzung von „im Wandel bzw. Veränderungsprozess durch die digitale Technologie und Vernetzung“ gemeint.* So erkläre ich mir zumindest den häufigen Gebrauch von digitaler Bildung, digitalem Unterricht, digitalem Lernen oder auch schon mal digitalen Lehrern. Dass daraus ein diskussionswürdiges Framing resultieren kann, habe ich bereits von einiger Zeit hier notiert. Seither verfolgt mich auf allen Bildungsveranstaltungen und Fortbildungen rund um das Thema die Frage, ob das Vorgestellte bei solchen Events tatsächlich einer Veränderung unterliegt oder ob Bisheriges lediglich digitalisiert wurde. Um das zu beurteilen, betrachte ich die damit angestrebten oder möglichen Lernprozesse.
Nachdem in den letzten Monaten viel über die Bezeichnungen digitale und zeitgemäße Bildung kontrovers diskutiert wurde, möchte ich deshalb den Fokus auf das Lernen richten, weil ich mir dadurch eine zielgerichtetere und ergiebigere Debatte verspreche. Welches Lernen begünstigt meinen Unterricht? Das frage ich mich seit dem ersten Tag als Lehrer immer wieder, um nicht nur meine Didaktik, sondern auch meine Ziele zu reflektieren und zu hinterfragen. Durch den digitalen Wandel hat sich meine Vorstellung, warum, wie und was gelernt werden soll, stark verändert. Wer sich vertiefter und wissenschaftlicher mit der historischen Entwicklung und Bedeutung des Lernens auseinandersetzen möchte, sollte auf jeden Fall Lisa Rosas Blogbeitrag lesen, auf den ich mich bei der Session in Köln bezog. Er bietet eine hervorragende Gesprächsgrundlage.

zeitgemäßes Lernen

Es kursieren unzählige populäre Videos im Netz, die erklären, weshalb das schulische Lernen nicht mehr zeitgemäß ist. In der Regel geht es dabei um das schlüssige Argument, dass Schulen ihre Aufgabe, junge Menschen für die gesellschaftliche Teilhabe zu befähigen, immer noch am Industriezeitalter und nicht am Informationszeitalter (Digitalzeitalter) orientieren. Philippe Wampfler hat vor kurzem einen ersten Entwurf mit Elementen, die zeitgemäßes Lernen beinhaltet, in soziale Netzwerke gestellt, der dann über Kommentare bzw. Vorschlägen kollaborativ mit anderen Bildungsinteressierten weiterentwickelt wurde. Damit hat er automatisch ein Beispiel für (s)einen Lernprozess transparent gemacht, wie er in in seinem Beitrag beschreibt. Seine Auflistung erhebt nicht den Anspruch der Vollständigkeit, sondern liefert eine aus meiner Sicht sehr gute Grundlage für inhaltliche Diskussionen, neben den 4K-Skills.

Welches Lernen begünstigt mein Unterricht?

Vor der Frage, welches Lernen mein Unterricht begünstigt, steht die Entwicklung einer eigenen Vorstellung, wie Lernen idealerweise aussehen sollte. Diese Idee sehe ich auch in einer gewissen Abhängigkeit zum Menschenbild, das man vertritt. Schließlich werden auch Werte erst durch das Erfahren verinnerlicht und gelebt. Wenn ich mir mündige, tolerante, demokratische, offene, soziale und zuversichtliche junge Menschen wünsche, muss ich mich auch fragen, welches Lernen das begünstigt? Hier spielt meiner Meinung nach auch die Perspektive eine Rolle. Lernen wird oft aus Sicht der Lehrenden gedacht, die in der Regel sowohl das Ergebnis als auch den Prozess vorher bestimmten. Ich zweifle daran, dass so ein erfolgreicher Lernprozess stattfinden kann. (Als erfolgreich würde ich einen Lernprozess dann beschreiben, wenn er die vorher formulierten Ansprüche erfüllt.) Deshalb sehe ich die Notwendigkeit, Lernprozesse zu ermöglichen, die mit den eigenen Fragen der Lernenden beginnen und sich daran orientieren. Erst meine Fragen geben (m)einem Lernprozess einen (persönlichen) Sinn. Lernende müssen darum befähigt werden, ihre Lernprozesse selbst gestalten zu können, indem sie neben dem Warum auch das Wie und Was bestimmen; was übrigens meine Auffassung von individualisiertem Lernen wäre. Ich teile nämlich nicht das Verständnis bzw. den Gebrauch des Begriffs, wenn man innerhalb einer heterogenen Klasse damit auf eine Person zugeschnittene Aufgaben meint.
Seitdem in den Medien bezüglich der digitalen Transformation eine Dystopie die andere jagt, sehe ich zunehmend die Erfordernis, Räume für Lernprozesse mit einer möglichst hohen Selbstwirksamkeitserwartung zu schaffen, damit junge Menschen ihrer Zukunft zuversichtlich begegnen können. Schließlich liegen im Unbekannten auch die Freiheit und Möglichkeiten, sich und die Gesellschaft neu zu erfinden. Wenn alles, was automatisiert werden kann, automatisiert und ein Großteil der Arbeitsbeschreibungen beruflich entfallen wird, müssen Lernprozesse ermöglicht werden, die Lernende in die Lage versetzen, Neues zu denken und ihre Zukunft zu gestalten. Natürlich unterliegen Schule und Hochschule gewissen Vorgaben und Zwängen. Deshalb geht es darum, nach Spielräumen zu suchen, in denen möglichst viel davon umgesetzt werden kann. In welchem Rahmen das gelingen kann, muss letztendlich jede Lehrperson selbst herausfinden. Welches Lernen begünstigt dein Unterricht?

 

*Ich verwende selbst aus praktischen Gründen oft die Verkürzung digitaler Wandel oder digitale Transformation. Nur ordne ich dem möglichen Framing an dieser Stelle eine andere bzw. geringere negative Tragweite zu.

Bildschirmfoto 2017-11-07 um 20.25.56Ende September trafen sich ca. 20 Menschen aus unterschiedlichen Bildungsbereichen zum ersten offenen Bildungsnetzwerk-Treffen im Grünhof in Freiburg, um sich zwei Stunden in lockerer Atmosphäre über das Lernen im digitalen Wandel auszutauschen. Nach zwei kurzen Impulsvorträgen mit anschließender Diskussion über Tutorials und 4K-Settings setzte man sich in Kleingruppen zu vorher formulierten Angeboten zusammen. Am Ende des Abends einigte man sich, dass die zukünftigen Meetups im Barcamp-Format ablaufen sollen, man sich weiterhin alle zwei Monate den jeweils dritten Dienstag trifft und die Schokoladenkekse als tragende Säule beibehält. Hier wird jedes Mal die nächste Facebook-Veranstaltung verlinkt, um sich anmelden oder Freunde und Bekannte einladen zu können. (Dass wir nun auch ein schickes Logo haben und kein Pixabay-Bild mehr nutzen müssen, haben wir Rico Heinrich zu verdanken.)

Auf dieser Seite werden die Protokolle aller Netzwerktreffen veröffentlicht und Personen aufgelistet, die sich als Teil des OBNF verstehen und auch an einem Austausch und Vernetzen außerhalb der Meetups interessiert sind. Diese Kontaktdaten werden immer wieder aktualisiert.

Protokolle

OBNF-Mitgestaltungskreis

  • Benedikt Sauerborn, Lehrer, Walter-Eucken-Gymnasium Freiburg, #4kde, #BeruflicheBildung, #TripleDad, benediktsauerborn@gmail.com
  • Olav Richter, Lehrer, MSG Breisach, #Vieldimensional, #ImDialog, #openreli, Freiburg, olav.richter@t-online.de
  • Philip Stade, Lehrer, Doktorand, Freiburg, #Musik #Geographie #Grundschule, Blog
  • Dejan Mihajlovic, Lehrer, Pestalozzi Realschule, #zeitgemäßeBildung, #D64, #4Kde
  • Karlheinz Müller, stellv. Leiter der Volkshochschule Freiburg
  • Rebecca Davies, Dozentin, Englisches Seminar, Universität Freiburg
  • Olcay Kaya, Lehramtsstudent, PH Freiburg, #zeitgemäßeBildung, #scienceeducation, olcaykaya92@gmail.com
  • Mario Horn, Lehramtsstudent, #SocialMedia, mario.horn.@stud.ph-freiburg.de

Wann, wo oder wie Menschen lernen unterlag lange einer Trennung in formale und non-formale Bildung, nach Alter oder geprüfter Leistung der Lernenden. In Zeiten des digitalen Wandels weichen bisherige Strukturen auf und ermöglichen neue und scheinbar grenzenlose Lernräume. Seit einigen Jahren beschäftigt mich der Gedanke, dass man die sich im Web entwickelnden Lernnetzwerke nicht nur online auf- und ausbauen sollte, sondern diesen Prozess auch vor Ort ermöglichen müsste. Einige Institutionen aus Freiburg haben sich nun bereit erklärt, mit einem Barcamp einen Versuch zu wagen. Ein Barcamp bietet als offenes und partizipatives Format den besten Rahmen für eine Eröffnung und Weiterentwicklung eines städtischen oder regionalen Lernnetzwerkes, das mögliche strukturelle oder bürokratische Hürden überwinden kann.

barcamp-freiburgDie Grundidee hinter dem (ersten) Barcamp Lernräume besteht darin, dass möglichst viele und unterschiedlich am Bildungswesen Beteiligte aus Freiburg und Umgebung gemeinsam einen Tag lang Lernräume entstehen lassen, in denen alle als Lernende jeglichen Alters auf Augenhöhe zusammenfinden, sich austauschen, vernetzen und dabei vielleicht auch gesellschaftlich und kommunal ein neues Kapitel aufschlagen. Eine Stadt als Lernnetzwerk, wie sie Harold Jarche hier beschreibt, wäre eine mögliche Entwicklung.

Die Planung und Umsetzung des Barcamps steht stellvertretend für ein vielfältiges Miteinander an Stelle eines Nebeneinanders. Nach einem ersten Treffen mit dem KMZ (Kreismedienzentrum), der LpB (Landeszentrale für politische Bildung) und der VHS (Volkshochschule) Anfang Juli ist der Mitgestaltungskreis mittlerweile beachtlich gewachsen. Folgende Institutionen wirken bisher alle gleichwertig mit und entscheiden selbst, an welcher Stelle und wie viel Know-how, technische, räumliche, personelle oder finanzielle Unterstützung sie beitragen möchten:
KMZ (Kreismedienzentrum)
VHS (Volkshochschule)
Landesakademie Bad Wildbad
LpB (Landeszentrale für politische Bildung – Außenstelle Freiburg)
ZELF (Zentrum für Lehrerfortbildung, PH Freiburg)
Stadtjugendring Freiburg
JBW (Jugendbildungswerk)
KH (Katholische Hochschule Freiburg)
D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt
Landesmedienzentrum Baden-Württemberg
Initiative D21
Offenes Bildungsnetzwerk Freiburg
Zukunftsbauer
Freiburger Schülerrat
Staatliches Schulamt Freiburg
Amt für Schule und Bildung der Stadt Freiburg
• Badische Zeitung
Open Government Data (Stadt Freiburg)

Natürlich können sich uns jederzeit noch gerne weitere Institutionen, Gruppierungen oder Personen bei der Planung und Umsetzung anschließen.

Das Barcamp wird am 17. März 2018 in Freiburg stattfinden. Der Austragungsort, der genaue Tagesablauf und alle sonstigen Aspekte werden Ende November beim großen Orga-Treffen besprochen. Zeitnah an dieses Treffen wird eine Website veröffentlicht, die über alle Details und aktuelle Änderungen informieren wird.

Aktualisierung

Mittlerweile haben sich D64, die Initiative D21, das OBNF, die Zukunftsbauer, der Freiburger Schülerrat, das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, das Staatliche Schulamt Freiburg, das Amt für Schule und Bildung der Stadt Freiburg, die Badische Zeitung und Open Government Data der Stadt Freiburg dem Mitgestaltungskreis angeschlossen. Die anfänglich kleine Idee hat sich nun zu einer großen Veranstaltung entwickelt, auf die man sehr gespannt und voller Vorfreude blicken kann. Das Barcamp Lernräume wird an der Pädagogischen Hochschule Freiburg stattfinden. Alle weiteren und aktuellen Infos findet man auf dieser Website, bei Facebook oder bei Twitter.

Es genügt meiner Meinung nach nicht, sich nur Gedanken zu machen, was zeitgemäße Bildung sein könnte, wenn man nicht auch nach günstigen Bedingungen und Wegen sucht, die eine Entwicklung dahingehend initiieren, vorantreiben und aufrechterhalten. Seit diesem Schuljahr darf ich als Fachberater für Schul- und Unterrichtsentwicklung am Staatlichen Schulamt Freiburg diesbezüglich Erfahrung sammeln. Den Anfang bildet das Angebot Barcamp – ein Format für zeitgemäße Schul- und Unterrichtsentwicklung (bei LFB-Online unter der Lehrgangsnummer 36087283 zu finden) für Schulleitungen am 26. Oktober 2017 im Waldhaus, auf das ein auf Schulen zugeschnittenes Abrufangebot (bei LFB-Online unter der Lehrgangsnummer 36087285 zu finden) folgt. Ich möchte kurz begründen, weshalb ich mich für ein Barcamp entschieden habe.

Bildschirmfoto 2017-09-22 um 18.41.27Im Web trifft man Pioniere, die den digitalen bzw. kulturellen Wandel im Bildungskontext neu denken und an Lern- und Lehr-Settings arbeiten, die den Anforderungen zeitgemäßer Bildung gerecht werden sollen. Wenn man aber in ein durchschnittliches Lehrerzimmer blickt, wird man selten Menschen vorfinden, die an ähnlichen Konzepten arbeiten. Mein induktiver Ansatz, der an diesem Zustand etwas ändern soll, resultiert aus den Beobachtungen und dem Austausch der letzten Jahre im Netz und auch offline. Um zu struktureller und inhaltlicher Arbeit zeitgemäßer Bildung zu gelangen, müssen im ersten Schritt Denk- und Freiräume geschaffen werden, die Lehrpersonen dazu hinführen, sich von bisherigen Denk- und Handlungsmustern zu lösen. Kein anderes Format erscheint mir hierfür passender als ein Barcamp: Ein offenes, flexibles, partizipatives, weder hierarchisches noch geplantes Veranstaltungsformat, dessen Regeln die von klassischen Fortbildungen aushebeln. Es setzt bisher brach liegende Potenziale frei und leitet ein Umdenken in vielen Bereichen, wie z.B. dem Arbeits- und Rollenverständnis, ein, das den nächsten Schritt, die Erkenntnis der Notwendigkeit, erleichtert. Erst wenn die Tragweite des digitalen Wandels erkannt und als gesellschaftliche Aufgabe verstanden wird, erhält zeitgemäße Bildung im Rahmen der Schul- und Unterrichtsentwicklung eine echte Chance. Wirksam und nachhaltig ist sie nur, wenn allen am Schulleben Beteiligten ein Zugang ermöglicht wird und von ihnen getragen werden kann.

Unterstützung
Was mich am Arbeiten und Denken im Web begeistert, ist die Kollaboration und Solidarität, der ich immer wieder begegne. Wieder einmal setze ich darauf, dass Kollegien und Schulleitungen im Raum Freiburg und Umgebung von diesem Angebot über die Menschen erfahren, die im Netz stattfinden. Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung.

Letzten Freitag fand an meiner Schule der pädagogische Tag statt: Eine schulinterne Fortbildung, an der alle Lehrenden verpflichtend teilnehmen müssen. Nur diese Mal lief alles etwas anders ab, weil wir uns entschieden hatten, den Tag als Barcamp durchzuführen. Mit diesem Beitrag möchte ich die Entstehungsgeschichte, Planung, Umsetzung und Reflexion der Veranstaltung transparent machen und so vielleicht auch andere Schulen dazu ermuntern, es auf einen Versuch ankommen zu lassen. (Wer das Format noch nicht kennen sollte, findet hier die wichtigsten Infos.)
Als vor einigen Monaten an den Termin für den pädagogischen Tag erinnert wurde und die Frage nach dem Wie und Was im Raum stand, schlug ich ein Barcamp zum Thema Schulentwicklung vor. (Über die Idee, ein Barcamp zum Thema Schulentwicklung an der eigenen Schule zu veranstalten, stolperte ich bereits 2015 bei Felix Schaumburg und wurde letzten Monat von Marc Albrecht daran erinnert.) Im Vorfeld fiel der Begriff hin und wieder im Lehrerzimmer, weil ich mit einigen Kolleg*innen über das SMV Barcamp oder das EduCamp in Bad Wildbad gesprochen hatte. Erfahrung hatte aber nur eine Kollegin vorzuweisen. Mit ihr und einem weiteren Mitstreiter, der an der Idee sehr interessiert war, erläuterte ich im Plenum zuerst das Konzept des Formats. Das funktionierte natürlich nur bedingt, weil es trotz Beispiele und Vergleiche stets nur eine Beschreibung blieb. Ähnlich wie bei einem Stadion- oder Konzert-Besuch: Nur das Erlebnis selbst kann eine einzigartige Stimmung vermitteln. Die Euphorie, die Barcamps bei zweien von uns freigesetzt hatte, konnte zumindest ausreichend Interesse bei den anderen wecken. Bei der Besprechung des Ablaufs mit dem Kollegium bewährte es sich, den Rahmen und die Regeln des Formats lediglich vorzustellen und nicht als festgelegt zu setzen. Nachdem wir alle Vorteile hervorgehoben hatten, wurden Änderungsvorschläge kontrovers diskutiert. Erste Wünsche, die Themen im Vorfeld schon zu formulieren und abstimmen zu lassen, wurden von der Mehrheit mit den Argumenten „den Kontrollverlust zu wagen“ und „sich auf das Original-Format einzulassen“ überstimmt. Am Ende einigte man sich auf ein klassisches Barcamp mit dem Oberthema Schulentwicklung, das inhaltlich einen großen Spielraum bietet.

Bedenken

Bei allen drei Barcamps, die ich dieses Jahr mitorganisiert und -umgesetzt hatte, quälten die Verantwortlichen in etwa dieser Reihenfolge immer die gleichen Fragen: Kommen genügend Leute? Werden genug, vielfältige und qualitativ ausreichend gute Sessions angeboten? Werden die Anwesenden ihre (von Fortbildung gewohnte bzw. antrainierte) Konsumentenhaltung verlassen (können)? Mit der verpflichtenden Teilnahme am pädagogischen Tag konnte die Antwort auf die erste Frage den Druck ein wenig mildern. Die anderen beiden Fragen beantwortete ich bei der Konzept-Präsentation im Plenum mit Ja und begründete das mit meiner Erfahrung unserer bisherigen schulinternen Fortbildungen: Immer wieder fand ich die Beiträge meiner Kolleg*innen und den Austausch mit ihnen interessanter als die, der eigentlichen Referent*innen und hatte das Gefühl, dass dafür nicht ausreichend Raum zur Verfügung stand. Unser Kollegium und die Schulleitung habe ich in meinen ersten beiden Jahren als besonders engagiert, inhaltlich breit aufgestellt und offen erlebt. Mehr als günstige Voraussetzungen für ein erfolgreiches Barcamp.
Die Freiheit, das zu tun, worauf man Lust hat und die Möglichkeiten und Wünsche sich einzubringen sind Elemente, die bei diesem Format in der Regel ein besonderes Gefühl bei den Einzelnen und in der Gruppe auslösen. Ob und wie stark dieses Barcamp-Feeling in so einem schulischen Rahmen entstehen kann, war die Frage, die mich beschäftigte.

Planung

  • Die zeitliche Planung erfolgte in Abstimmung mit der Schulleitung und dem Buffet-Team.
  • Da unser Kollegium aus ca. 30 Lehrer*innen besteht, kalkulierte ich mit drei Räumen bzw. parallelen Sessions pro Slot. (Ein vierter Raum diente als Plan B, falls sich doch mehr Themen und kleinere Gruppen finden sollten.)
  • Den Sessionplan habe ich aus drei Gründen auf einer Pinnwand mit Kartonpapier und nicht digital für alle verfügbar vorbereitet:

a.) Wir haben (noch) kein WLAN in allen Zimmern bzw. können mit einem Nano-Router zehn bis zwölf mobile Endgeräte mehr schlecht als recht versorgen. Nur ein paar Kolleg*innen hatten zuvor schon einmal mit GoogleDocs oder Etherpads gearbeitet. Auf diese potentielle Stress- und Frust-Quelle habe ich deshalb bewusst verzichtet.

b.) Man hätte (z.B. mit GoogleDoc) in einen rechtlichen Grenzbereich bezüglich der Datenschutz-Vorgaben in Baden-Württemberg kommen können.

c.) Den digitalen Wandel berücksichtigende und nutzende zeitgemäße Lehr-und Lernformen stehen bei uns noch am Anfang. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass durch zu schnellen und zu viel Technikeinsatz eher Gräben als Brücken entstehen. (Die häufigste Rückmeldung nach dem Barcamp bezog sich auf meine überraschenderweise noch vorhandene und wohl ansehnliche Handschrift. Man muss dazu wissen, dass mich mein Kollegium in gefühlt 120% aller Fälle auf einem Smartphone, Tablet oder Laptop schreiben sieht, wenn ich nicht gerade Sprachnachrichten verschicke.)

  • IMG_8585Das überragende Buffet, das mit der aula-Eule auch unser großes Schulprojekt würdigte, wurde von mehreren Kolleg*innen organisiert, die dadurch ihren Geburtstag mit uns nachfeierten.
  • Für die Dokumentation stellte die Schulleitung jeweils einen Laptop in die drei Räume. Für die Protokolle wurde folgende Struktur vorgestellt: Name der Session, Session-Anbieter*in, Protokollant*in, Dokumentation (Mitschriften, Zitate, Materialverweise, Ergebnisse…) und ein Fazit der Session in maximal zwei Sätzen. Ich entschied mich gegen einen Unterpunkt, in dem der nächste Schritt für die Umsetzung der Idee und die dafür Zuständigen festgehalten werden sollten, um den Grad an Freiheit möglichst groß zu halten.
  • Einige Leute hatten ihren Laptop oder ihr Tablet dabei, weil ich sie für meine Session darum gebeten hatte. Sie wurden aber auch für persönliche Notizen genutzt. Der Sessionplan wurde von den meisten mit einem Smartphone abfotografiert und danach zur Orientierung in den Gang gestellt. Zwei (der drei) Räume waren für Vorträge mit Beamer und Laptop ausgestattet.
  • Durch den Entfall der gegenseitigen Vorstellung hatten wir mehr Zeit für die Barcamp-Regeln und Speaker*innen-Runde. Vielleicht wäre es trotzdem interessant gewesen, eine thematische Belegung mit drei Hashtags zu machen, um die verschiedenen Vorbereitungen bzw. Erwartungen zu erfahren. Weil ich aber nicht wusste, wie kurz tatsächlich die „kurz gewünschten die Session-Vorstellungen“ ausfallen würden, verzichtetet ich darauf. Mir war es wichtig, nicht zur ersten Session zu hetzen oder mit einem zeitlichen Verzug beginnen zu müssen.
  • Besonders betont hatte ich, darauf zu achten, dass zu Beginn jeder Session zuerst geklärt wird, wer das Protokoll schreibt, Vorträge nach maximal 20 Minuten enden sollen, der Austausch im Mittelpunkt steht und man jederzeit den Raum verlassen kann, wenn der Verlauf nicht den Erwartungen entsprechen sollte. Eine Mindestgruppengröße wurde nicht kommuniziert, obwohl ich gute Erfahrungen mit der Gruppendynamik ab fünf Personen gesammelt hatte. Hier setzte ich auf das Interesse an der eigenen Sache, auch selbst bei einer Partnerarbeit etwas für die Schulentwicklung leisten zu wollen.
  • Am Ende des pädagogischen Tages sollte der tatsächliche Ablauf gemeinsam reflektiert und über ein weiteres Vorgehen diskutiert werden.

Umsetzung und Reflexion

FullSizeRenderEs war großartig. Etwa ein Drittel des Kollegiums bot thematisch sehr unterschiedliche Session-Vorschläge, die man dem Bild entnehmen kann, an und füllte die drei (geplanten) Räume alle vier Slots. Es gab auch Angebote, die in der Speaker*innen-Runde aufgrund von mangelndem Interesse nicht stattfanden. In meiner ersten, etwas chaotischen Session verließen sogar nach wenigen Minuten ein, zwei Kolleg*innen den Raum, was mich alles persönlich sehr freute, weil dadurch das Format angenommen und unser offener und ehrlicher Umgang miteinander bestätigt wurde. Meinen Informationen nach variierte die Gruppengröße zwischen 5 und 15. In manchen Sessions wurde sehr konkret erarbeitet und festgehalten, wer, was bis wann erledigen muss, um die Idee umzusetzen und in manchen wurde “nur“ diskutiert; wobei ich ergänzen möchte, dass Impulse bzw. Denkprozesse, die „nur beim Diskutieren“ entstehen, weitreichende Folgen haben können und häufig unterschätzt werden. Spätestens in der großen Pause, als man sich in geselliger Runde beim Essen und Trinken über die ersten beiden Sessions austauschte, setze bei allen das von mir erhoffte Barcamp-Feeling ein und man war sich schnell einig, dass es nicht das letzte Barcamp sein würde. FullSizeRenderDas Feedback und die Reflexion fanden im Stuhlkreis statt. Neben der allgemeinen Begeisterung über die neue gewonnen Freiheit und Form der Zusammenarbeit und des Austausches wurde rückgemeldet, dass alles sehr konstruktiv und bereichernd ablief. Dass zwei Tage zuvor eine klassische schulinterne Fortbildung stattfand, erleichtere allen den Vergleich und unterstrich nochmal deutlich die Vorteile eines Barcamps. Die 45-minütige Begrenzung der Zeit wurde als wertvoll empfunden, weil man so leichter Abschweifungen, die bei Lehrer*innen wohl ab und zu vorkommen können, kontrollieren konnte. Auch das Öffnen des Barcamps für Externe (Lehrende anderer Schulen oder Interessierte aus völlig anderen Bereichen), um die Perspektiven zu erweitern, wurde vorgeschlagen. Einige formulierten den Wunsch, für gewisse Themen eigene Barcamps durchzuführen bzw. noch mehr Raum für die Fortsetzung der bereits geleisteten Ansätze zu erhalten. Es gründeten sich auch bei manchen Themen gleich Arbeitsgruppen, die unabhängig vom weiteren Vorgehen am Ball bleiben wollten. Die Bereitschaft und Motivation weiterzuarbeiten war berauschend. Dass die Schulleitung eröffnete, zukünftige Fach- und andere Konferenzen durch Barcamps bzw. offene Formate zu ersetzen war der krönende Abschluss des Tages. Am Ende blicke ich auf ein mehr als erfolgreiches Barcamp zurück, das als Format unsere Schule bzw. Schulentwicklung nachhaltig verändern hat. Das Wuseln durch die Gänge, auf der Suche nach dem richtigen Raum, Aussagen wie „Unsere Schulwelt muss sich noch mehr für den Lebenswelt unserer Schüler*innen öffnen.“ oder die Forderung nach mehr Projektarbeit, um den Herausforderungen des digitalen Wandels gerecht zu werden, kannte ich bisher nur von Barcamps, Blogbeiträgen oder Tweets der überschaubaren deutschsprachigen Bildungs-Community aus dem Web. Das an der eigenen Schule zu erleben hat mich sehr glücklich gemacht. Immer wieder fordere ich auf sozialen Netzwerken, dass es durch die Digitalisierung und deren gesellschaftlichen Umbrüche eine veränderte Form des Lehrens und Lernens benötigt und der Fokus dabei aber nicht auf der Technik, sondern der Denk-und Arbeitsweise von Menschen liegen sollte. Meine Schule mag technisch (noch) nicht die beste Ausstattung haben, aber Lehrende, die bereit sind neue Wege zu denken und zu gehen. Es hat sich gelohnt, den Kontrollverlust zu wagen. Vielleicht auch für eure Schule?

Bildschirmfoto 2017-05-21 um 15.19.53Wir teilen unsere Gedanken, Ideen, Projekte und Probleme im Netz, um Mitmenschen daran teilhaben zu lassen, uns auszutauschen oder mit unterschiedlichen Perspektiven kollaborativ an Lösungen zu arbeiten. Strukturelle Hürden werden überwunden, neue Kontakte geknüpft, Synergieeffekte entstehen und zuvor nicht denkbare Möglichkeiten eröffnet. Dieses konstruktive Potential der offenen Netzkultur sollte auch in jeder Stadt einen zeitlichen und örtlichen Rahmen finden, weil sich die durch die Digitalisierung entstehenden Herausforderungen nicht auf das Web beschränken. Letzte Woche traf ich mich mit Benedikt, Philip und Olav, um für den Bildungsbereich im Freiburger Raum gemeinsam ein Konzept zu entwickeln. Das folgende Ergebnis ist nicht in Stein gemeißelt und bildet ein flexibles Anfangsgerüst, das sich den Entwicklungen des Projekts immer wieder anpassen wird.

Zeitfenster_BNF_01

Am 26. September startet um 19.30Uhr im Grünhof das erste zweistündige Meetup, zu dem Lehrende und Lernende aus allen Bildungsbereichen (formale, non-formale, politische, kulturelle oder sonstige Bildung) eingeladen sind, sich in einem und lockeren Format über zeitgemäße Bildung im digitalen Wandel auszutauschen. Das bisherige Know-how spielt dabei keine Rolle, sondern das Interesse. Im ersten Zeitfenster sollen vorerst zwei greifbare Best-Practice-Beispiele vorgestellt und diskutiert werden. Die Open Space-Methode im Anschluss bietet Raum und Zeit, um an selbst gewählten Themen in den gewünschten Formaten weiter zu arbeiten. Das kann von einer gemeinsamen Entwicklung konkreter Projektideen bis zu kontroversen Debatten über allgemeine Fragestellungen alles sein.

Zeitfenster_BNF_02Ein denkbares Szenario wäre auch, dass sich das Meetup zu einem Barcamp mit jeweils zwei Sessions entwickelt. Grundsätzlich wird alles begrüßt, was Raum für eigene Themen, Fragen und Austausch zulässt.

Um die notwendige Kontinuität zu gewährleisten, planen wir alle zwei Monate am jeweils dritten Dienstag (gleiche Zeit, gleicher Ort) ein Meetup Offenes Bildungsnetzwerk Freiburg durchzuführen. Der 21. November und der 16. Januar im nächsten Jahr sind auch schon reserviert. Hier findet ihr den Facebook-Link, über den ihr euer Interesse bekunden, eine Zusage machen oder die Veranstaltung sehr gerne bewerben könnt. Wir laden euch herzlich dazu ein, eine offene Bildungskultur in Freiburg mitzugestalten und euch am 26.09.17 oder den anderen Terminen im Grünhof kennenzulernen.

(Fragen, Ideen und Anregungen bitte an mihajlovic.freiburg@gmail.com senden.)

DSC03156Letztes Wochenende fand das EduCamp in der Landesakademie Bad Wildbad statt, zu dem knapp 200 Menschen aus allen Teilen der Republik (und Lichtenstein) angereist waren, um sich über Lehr- und Lernformen auszutauschen, die den digitalen Wandel nicht nur berücksichtigen, sondern dessen Potentiale auch nutzen. Dabei waren das offene Barcamp-Format, das Angebot und die Zusammensetzung in vielerlei Hinsicht besonders. Hier findet man noch die Workshops vom Freitag und die Sessionpläne und die Etherpad-Protokolle vom Samstag und Sonntag. Eine lockere, fast familiäre Stimmung und die bunte Mischung an Bildungsinteressierten prägten das 18. EduCamp. DSC02939In der Session zum 4K-Modell des Lernens diskutierten z.B. Schüler*innen, Lehrende, Leute aus Unternehmen, der non-formalen Bildung und dem Kultusministerium miteinander über neue Bildungskonzepte. Durch die Betrachtung der Herausforderungen aus allen Perspektiven erreichte nicht nur diese Debatte ein derart hohes Maß an Qualität, das man sich häufiger wünscht. Wir brauchen noch mehr Raum bzw. Möglichkeiten für Diskussionen auf Augenhöhe aller am (Schul)leben Beteiligten. Damit das zukünftig besser gelingen kann, rief ich dazu auf, sich in diese Liste einzutragen, um das EduCamp auch als Startschuss für regionales Netzwerken zu nutzen. Bernd Schinko und sein Team signalisierten nach dem erfolgreichen Auftakt, dass dabei die Landesakademie in Bad Wildbad auch weiterhin eine Rolle spielen wird.

Bildungsinteressierte Netzwerken in Baden-Württemberg
Man benötigt möglichst viele Verbündete, um die kritische Masse an Menschen zu erreichen, die notwendig ist, zeitgemäße Bildung auch an allen (Hoch)Schulen ankommen zu lassen. Die folgende Liste, die ich immer wieder aktualisieren werde, soll diese Suche und das Netzwerken erleichtern. Twitter hat sich in den letzten Jahren als DAS soziale Netzwerk für Bildungsinteressierte entwickelt. (Unter dem Hashtag #ecbw17 kann man alle Tweets zum EduCamp in Bad Wildbad in Ruhe nachlesen. Alle Tweets der letzten Woche hat Christiane freundlicherweise hier zusammengetragen.) Deshalb habe ich bestehende Accounts mit den Namen auf der Liste verlinkt. Außerdem schlage ich vor, zukünftig in sozialen Netzwerken unter #NetzBaWü Idee, Fragen, Projekte, Veranstaltungen oder sonstige Informationen bezüglich zeitgemäßer Lehr- und Lernformen mit regionalem Bezug übersichtlicher zu bündeln und auszutauschen. (Unser Nachbarbundesland macht das bereits seit einiger Zeit unter #BayernEdu.) Bildung sollte nicht mehr auf den Ort Schule und dessen zeitliche Vorgaben reduziert werden. Bildung ist ein lebenslanger Prozess, an dem wir alle von- und miteinander lernen.DSC03024

Die Liste ist nach Orten alphabetisch sortiert. Am Ende stehen am Netzwerk Interessierte anderer Bundesländern und Teilzeit-Baden-Württemberger*innen.

  • Bad Friedrichshall, Adrian Sauer, Realschullehrer, kontakt@herr-sauer.de
  • Bad Mergentheim, Ulf Neumann, Leiter KMZ Main-Tauber, Lehrer GS, SeminarGS
  • Bad Wildbad, Bernd Schinko, Leiter der Landesakademie Bad Wildbad
  • BadWildbad/Baden.Baden, Oliver Hintzen, Landesakademie Bad Wildbad
  • Bad Wildbad, Ulrike v. Altrock, Landesakademie, Akademiereferentin, Lehrerin GMS, ulrike@von-altrock
  • Bad Wildbad, Astrid Pietschmann, Landesakademie Bad Wildbad
  • Bad Wildbad, Nicolai Köhler, Schüler/Schülersprecher
  • Bad Wildbad, Andreas Erb, Landesakademie Bad Wildbad
  • Baden-Baden/Rastatt, Alexander Fischer, Leiter Medienzentrum Mittelbaden, Realschullehrer
  • Biberach Riß (Schemmerhofen), Tom Mittelbach, Fachlehrer GMS, Multimediaberater
  • Biberach Riß, Sebastian Stoll, Realschullehrer
  • Fellbach, Stefan Sasse, Akademie Fellbach, Gymnasiallehrer Deutsch, Geschichte, Gemeinschaftskunde,
  • Freiburg, Dejan Mihajlovic, Realschullehrer
  • Freiburg, Philip Stade, Gymnasial-/Gemeinschaftsschullehrer (auf Suche)
  • Freiburg, Niclas Reuter, FSJ/Landeszentrale für politische Bildung
  • Freiburg, Benedikt Sauerborn, Walter-Eucken-Gymnasium
  • Freiburg, Rebecca Davies, Koordinatorin Sprachpraxis, Englisches Seminar, Uni Freiburg, rebecca.davies@anglistik.uni-freiburg.de
  • Freiburg, Mark Engler, Technik KMZ Freiburg, mark.engler@kmz-freiburg.de
  • Freiburg, Peter Bergmann, Realschullehrer an Lessing-Realschule in Freiburg
  • Freiburg, Ernst Schreier, Netzwerkbetreuer, Droste-Hülshoff-Gymnasium Freiburg und Linux-Multi, schreier@dhg-freiburg.de
  • Freiburg, Jonathan Heimburger, Landeszentrale für politische Bildung
  • Freiburg/Breisach, Olav Richter, Martin-Schongauer-Gymnasium Breisach, openreli.de
  • Gerabronn, Mandy Schütze, 1. Vorsitzende ZUM.de / Gymnasiallehrerin Geo/Ethik
  • Hardthausen am Kocher, Jörg Lohrer, Leitungsteam rpi-virtuell, Religionslehrer
  • Heidenheim, Daniel Mattes, Lehrer am Max-Planck-Gymnasium (Ch, Bio, NwT, Phy)
  • Karlsruhe/Rastatt, Norman Mewes, Lehrer Sek.II (BS) und Fachberater Schulentwicklung
  • Karlsruhe/Rastatt, Jan Hambsch, Lehrer (gewerbl. BS) und Fortbildner
  • Karlsruhe, Saskia Ebel, Walter-Eucken-Schule, saskia.ebel@wes.karlsruhe.de
  • Karlsruhe, Torsten Traub, Realschullehrer (M, EWG)
  • Mannheim, Thomas Bantle, Max-Hachenburg-Schule (kfm. BS), #tabletBS, Netzwerk, Technik, Moodle
  • Mannheim, Thomas Schmidt, Max-Hachenburg-Schule, tabletBS, #greenscreen, #müllertrifftschmidt
  • Mannheim, Marek Müller, Max-Hachenburg-Schule, tabletBS, #greenscreen, #müllertrifftschmidt
  • Mosbach, Tilo Bödigheimer, Konrektor (SBBZ Lernen)
  • Nagold, Heinz Krettek, Netzwerkberater Annemarie-Lindner-Schule, Hausw. Schule mit SGGS Gymnasium, krettek@als-nagold.de
  • Offenburg (Bühl), Bob Blume, Gymnasiallehrer
  • Pforzheim-Enzkreis, Sabine Strauß, Kunsterzieherin, Leitungsteam Medienzentrum
  • Reutlingen, (Mössingen), Matthias Förtsch, Lehrer und Abteilungsleiter Schulentwicklung
  • Schömberg/Calw, Christian Braun, Gymnasial-/Berufsschullehrer
  • Sindelfingen, Ulrich Stoltenburg, Seminarleiter GS
  • Sinsheim, Bastian Höger, Kfm. Schule (BWL, M, DV), bald Multimediaberater
  • Stuttgart/Sindelfingen, Konrad Eisele, Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (GS)
  • Stuttgart (Keltern-Dietlingen), Daria Burger, Berufsschullehrerin, Multimediaberaterin in Stuttgart
  • Stuttgart/Leinfelden, Burkhart Firgau, Immanuel-Kant-Realschule Leinfelden, Lehrer (Kunst, Technik,Physik), stv. Schulleiter; Landesbildungsserver BW
  • Stuttgart, Thomas Ebinger, Dozent für Konfirmandenarbeit (ptz Stuttgart)
  • Stuttgart, Stephanie Wössner, Lehrerin am Albeck Gymnasium Sulz (Eng, Frz), Medienpäd. Referentin am Landesmedienzentrum BW
  • Stuttgart, Wibke Tiedmann, stellvertretende Referatsleiterin Landesinstitut für Schulentwicklung Stuttgart, Elementar- und Primarbereich
  • Stuttgart, Uli Sailer, Referent Landesmedienzentrum BW, LandesNetzWerk Elternarbeit der AJS-BW, Medienakademie BW e.V.
  • Stuttgart, Filiz Tokat, Freie medienpädagogische Referentin, Landesmedienzentrum BW, Filiz.Tokat@web.de
  • Stuttgart, Stefan Voß, Referent für digitale Medien am Landesinstitut für Schulentwicklung (Ref. 33), Gymnasiallehrer (Latein, ev. Rel.), Netzwerkberater
  • Tübingen/Sindelfingen, Christian Wettke, Gymnasial-/Berufsschullehrer
  • Tübingen/Stuttgart, Alexander Mittag, Landesinstitut für Schulentwicklung in S Referat 41 Bildungplanarbeit, Leiter Bildungsplankommission Informatik, Gymnasiallehrer  (Inf, M, Ph)
  • Tübingen/Ravensburg, Sebastian Frey, Medienpädagogischer Berater LMZ/Lehrerfortbildung RP-Tübingen, KMZ Ravensburg
  • Tübingen, Juliane Richter, Leibniz-Institut für Wissensmedien
  • Tuttlingen, Ulrich Günther, Fritz-Erler-Schule BS (M, Inf), u.guenther@fes-tuttlingen.de

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  • Tobias Rodemerk, Gymnasial-/Berufsschullehrer, Abordnung an das LS Referat43, Lehrerfortbildner
  • Oldenburg, Andreas Hofmann, Lehrer und medienpäd. Berater in Niedersachsen, im Herzen Baden-Württemberger
  • Julia Rheinhardt, Lehrerin am Gymnasium (gerade zwischen NDS und BaWü)
  • Andreas Schenkel, Lehrer Ph, M, IT, Hessische Lehrkräfteakademie, Hessischer Bildungsserver
  • Niedersachsen, Saskia Müller, Lehrerin Robert Dannemann Oberschule, Kommunalpolitikerin, saskiamuemue@web.de
  • Kaiserslautern, Birgit Lachner, Gymnasiallehrerin (Ch, M), Workshops und Fortbildungen (GeoGebra, Chemie digtal, Wikis, …)
  • Eutin, Michael Stammeier, Dipl.-Hdl., StR, Wirtschaft, Englisch, Religion, Berufliche Schule des Kreises Ostholstein
  • München, Martin Rist, #HPEdu & Vorstand Bündnis für Bildung, martin.rist@hp.com