Beiträge, die ich im Auftrag für andere verfasse, veröffentliche ich später auf diesem Blog, um meine Texte auf einer Website gebündelt zu haben. Diesen Leitartikel habe ich im Rahmen des Projekts #RespektBW der Landesregierung für das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (unter CC BY-NC-SA 4.0-Lizenz) geschrieben. Es lohnt sich, mehr als nur einen Blick auf das gesamte Lehrmaterial und die Downloads des „Bitte Was?!“-Projekts zu werfen.

Welche Rolle spielt Demokratiebildung in der Schule?

Das Demokratieverständnis eines Menschen ist das Ergebnis seiner persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse. Es kann nicht vermittelt werden wie eine auswendig zu lernende Information, sondern bildet sich über gelebte demokratische Grundwerte und einen Rahmen, in dem unterschiedliche Möglichkeiten echter Beteiligung mit klaren Verbindlichkeiten eine tragende Rolle spielen.

Schulen bieten dafür mit der gesetzlich verankerten Schülermitverantwortung nicht nur eine Struktur und einen Raum, sie sind auch der Ort, an dem die ersten, prägenden Erfahrungen gesammelt werden. Deshalb ist es notwendig, Demokratiebildung als gemeinsame, gesellschaftliche Aufgabe und Verantwortung zu verstehen, die im Lebensraum Schule nicht auf ein Fach oder auf die Bemühungen weniger Personen reduziert werden darf.

Sketchnote DejanDemokratiebildung findet nur dann statt, wenn Partizipation gelingt. Für eine erfolgreiche Beteiligung genügt es nicht, Angebote zu schaffen. Partizipation ist ein Prozess, in dem Unterstützung benötigt wird und Beteiligung gelernt werden muss, dauerhaft und auf verschiedenen Ebenen. Demokratiebildung gelingt, wenn Schülerinnen und Schüler informiert und gefragt werden, mitsprechen und entscheiden dürfen und zur Mündigkeit befähigt werden – zuerst im relativ überschaubaren Rahmen der Schule, wobei die so erworbenen Kompetenzen dann auf die Gesellschaft übertragen werden können. Hier spielen Schulleitungen und Lehrende eine zentrale Rolle. Sie entscheiden in der Praxis, wie viele Ressourcen bereitgestellt und welche Prioritäten eingeräumt werden. Dabei geht es um das Verständnis von Schule und Bildung. Ein Blick auf die jüngste Vergangenheit, in der Rechtspopulismus demokratische Strukturen weltweit zunehmend gefährdet, zeigt, dass die Errungenschaften von Demokratien gesellschaftlich immer wieder aufs Neue verteidigt werden müssen. Wenn die dafür notwendige Haltung und das Handwerkszeug, um sich an demokratischen Prozessen beteiligen zu können, nicht in der Schule gebildet und gelernt werden, wo dann?

Demokratiebildung im digitalen Wandel

Durch die digitale Transformation finden seit Jahrzehnten grundlegende Veränderungen der gesellschaftlichen Ordnung statt. Grenzen werden aufgelöst und bisherige Strukturen greifen nicht mehr. Dieser kulturelle Wandel durch eine vernetzte Welt erzeugt nicht nur neue Möglichkeiten, sondern auch Notwendigkeiten der Demokratiebildung. Allein durch Smartphones und soziale Netzwerke wandeln sich Kommunikation und Hierarchien wesentlich. Es gilt, jungen Menschen zu ermöglichen, die Funktionen, Wirkungen und Anwendungen dieses Wandels zu verstehen. Eine zentrale Aufgabe und Verantwortung von Demokratiebildung im digitalen Wandel besteht darin, Schülerinnen und Schüler zu befähigen, diese neuen Gestaltungsräume zur Demokratisierung zu nutzen und die neue gesellschaftliche Ordnung aktiv mitzugestalten.

Grundsätzliches zum kulturellen Wandel

Der kulturelle Wandel stellt mit der Entwicklung vom Buch zum Netz einen Paradigmenwechsel und eine gesellschaftliche Herausforderung dar, die im öffentlichen Diskurs sehr kontrovers betrachtet und bewertet werden. Eine differenzierte und wertfreie Herangehensweise wäre notwendig, gelingt aber nicht immer. Es scheitert nicht selten daran, dass jeder Mensch durch seine persönlichen Erfahrungen geprägt ist. Eine Debatte, die sich am Muster Pro und Kontra orientiert, wird zu einer Haltungsfrage und kann die Komplexität der digitalen Transformation nicht erfassen und nicht verständlich machen. Genau das ist aber gesellschaftlich dringend notwendig, um Mündigkeit zu erreichen und handlungsfähig zu werden.

Soziale Netzwerke und Demokratiebildung

Wenn soziale Netzwerke im Kontext von Demokratie diskutiert werden, lassen Fake News, Hatespeech oder Social Bots, die demokratische Prozesse negativ beeinflussen bzw. Meinungsbildung erschweren oder manipulieren, nicht lange auf sich warten. Diese Phänomene existieren, erfordern einen Raum im öffentlichen Diskurs und sind auch ernst zu nehmen. Soziale Netzwerke darauf zu reduzieren, entspricht aber nicht der differenzierten Betrachtung, die nötig ist, um ein ausreichendes Verständnis für den sich vollziehenden und komplexen kulturellen Wandel zu bilden.

Hierfür empfiehlt es sich, folgende drei Fragen des Dagstuhl-Dreiecks, das im März 2016 während einer Tagung auf Schloss Dagstuhl von Expertinnen und Experten aus Informatik, Wirtschaft, Medienpädagogik und Schulpraxis entwickelt wurde, in Bezug auf soziale Netzwerke zu untersuchen: Wie funktionieren sie? Wie wirken sie (auf mich und die Gesellschaft)? Wie werden sie genutzt (von mir und der Gesellschaft)?

Ein Missverständnis bei sozialen Netzwerken hat terminologische Gründe, weil sozial in der Umgangssprache mit gemeinnützig gleichgesetzt wird. Sozial beschreibt aber ursprünglich die Gruppe als Handlungsvoraussetzung und keine Wertung einer Handlung. Bei sozialen Netzwerken geht es somit um unterschiedlich große Gruppen von Menschen, die über eine digitale Plattform weltweit miteinander vernetzt sein und kommunizieren können. Wie gepostet werden kann oder der Algorithmus funktioniert, der bestimmt, welche Beiträge in einer Timeline angezeigt werden, spielt zwar eine wesentliche Rolle, aber nicht die alleinige.

Soziale Netzwerke sind Teil der vierten Gewalt und wandeln durch ihre Möglichkeiten das gesellschaftliche Machtgefüge. Als vierte Gewalt wird der öffentliche Diskurs, der das politische Geschehen beeinflussen kann, verstanden. Durch den digitalen Wandel ist er nicht mehr auf Presse und Rundfunk beschränkt, sondern wird über soziale Netzwerke grundlegend verändert. Soziale Netzwerke wirken als solche, aber auch in andere, bisher bestehende Systeme hinein und umgekehrt, da auch Vertreterinnen und Vertreter der Exekutive, Legislative, Judikative, von Zeitungen oder vom Radio und Fernsehen darüber kommunizieren.

Welches partizipative und demokratische Potenzial soziale Netzwerke bergen, zeigte nicht nur die Bewegung March for Our Lives, die nach dem Massenmord an der Marjory Stoneman Douglas High School in Florida im Februar 2018 von Schülerinnen und Schülern ins Leben gerufen wurde. Die Jugendlichen, unter anderem die charismatische Emma González, benutzten YouTube, Twitter und Instagram, um nachhaltig für ihre Anliegen – schärfere Waffengesetze oder Waffenverbote – zu werben. Sie erreichten in kurzer Zeit eine weltweite Aufmerksamkeit und eine Gesetzesänderung in ihrem Bundesstaat und mobilisierten über eine Million junger Menschen aus allen Bundesstaaten zu einer Demonstration in Washington D.C. Ähnlich verhält es sich mit Greta Thunberg, die es auch dank Twitter und Facebook geschafft hat, ihr Anliegen aus Stockholm in die ganze Welt zu tragen und andere junge Menschen zu motivieren, sich ihr bei den Fridays-for-Future-Demonstrationen anzuschließen.

Wer sich mit Jugendbeteiligung auseinandersetzt, weiß, dass Meinungen junger Menschen normalerweise im öffentlichen Diskurs kaum bis gar keinen Raum erhalten. In beiden Fällen haben es Jugendliche geschafft, ihrer Stimme über die medialen Möglichkeiten ein Gewicht zu verleihen und den öffentlichen Raum zu besetzen. Dies zeigt: Wer die Mechanismen und Spielregeln sozialer Netzwerke versteht, wird zur gesellschaftlichen Mitgestaltung befähigt und kann bestehende Strukturen und Hierarchien überwinden.

Soziale Netzwerke können zur Demokratisierung beitragen. Dafür müssen aber jungen Menschen Zugänge zur Teilhabe aufgezeigt werden, manchen mehr und manchen weniger. Zur Demokratiebildung gehört auch Meinungsbildung. Hier müssen der Umgang mit Fake News oder Hatespeech gelernt werden und Informationskompetenz trainiert werden. Sich mithilfe des Netzes eine fundierte Meinung zu bilden und sie adäquat und souverän im Netz vertreten zu können, muss Teil des Bildungsprozesses sein. Die Kommunikationskultur bildet die Gesellschaft ab. Wer eine demokratische Gesellschaft anstrebt, sollte Demokratiebildung unterstützen, online und offline.

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. ‚Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!‘ ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“

Fridays for Future Freiburg

img_0253Wer ein Gymnasium, die vermeintlich letzte Bastion der Dichter und Denker, besucht, darf davon ausgehen, dass er Immanuel Kants Antwort auf die Frage, was Aufklärung sei, die so in der Berlinischen Monatsschrift 1784 veröffentlicht wurde, im Unterricht behandeln wird. Als Lernstoff, den es zu verstehen und behalten gilt. Wie eine mögliche Umsetzung aussehen kann, zeichnet sich aktuell in Freiburg bei der von Schülerinnen und Schülern geplanten Fridays for Future-Aktion ab, bei der sie gemeinsam mit fast 60 weiteren deutschen Städten junge Menschen dazu aufgerufen haben, sich EINEN Tag mit Greta Thunbergs wöchentlichem Streik zu solidarisieren, um sich für Klimaschutz und ihre Zukunft einzusetzen.

Nachdem der vor Weihnachten über Social Media-Kanäle gestartet Aufruf der Freiburger Jugendlichen in der letzten Woche eine zunehmende mediale Aufmerksamkeit erhielt und der 18. Januar immer näher rückte, stieg auch in den Schulen der Druck bezüglich der Frage, wie man mit dem geplanten Streikaufruf umgehen soll. Gestern berichtete die Badischen Zeitung von einer Absprache der Freiburger Gymnasien mit den Regierungspräsidium, dass die Schulen den Streikaufruf nicht unterstützen und auch keine Unterrichtsbefreiung erteilen würden. Im heutigen Bericht über den Konflikt ist in der Badischen Zeitung mittlerweile von allen Schularten, bzw. Schulen, in Abstimmung mit dem Kultusministerium, die Rede.

Rechtliche Perspektive

Schulen sind natürlich an einen rechtlichen Rahmen gebunden. Dazu gehört auch die Schulpflicht. Daher kann eine Schulleitung keinen Freischein für einen juristischen Verstoß ausstellen oder diesen unterstützen. Es besteht aber beispielsweise die Option, einen außerunterrichtlichen Lerngang mit einer Klasse zu organisieren, der das an mehreren Stellen im Bildungsplan verankerte und im Unterricht vor- und nachbereitete Thema Klimaschutz vertieft. Auch das Strafmaß bei streikenden Schüler_innen bietet übrigens Spielräume für kreative Lösungen. Die rechtliche Perspektive zu kommunizieren, ist eine Möglichkeit. Es gibt auch andere.

Gesellschaftliche Perspektive

Wer Kants Gedanken zur Mündigkeit nicht nur auswendig lernen lässt, sondern ernst nimmt, müsste sich eigentlich darüber freuen, dass bundesweit junge Menschen als aufgeklärte Bürgerinnen und Bürger dieser Gesellschaft agieren und Verantwortung für ihr eigenes Handeln übernehmen. Erst recht in einer Zeit, in der Nationalismus weltweit erstarkt, die Demokratie ins wanken gerät und der Planet sich in Plastik hüllt. Was würde ein im Heute lebender Immanuel Kant über die Jugendlichen sagen, die ihrer Stimme ein Gewicht geben und zwar für Klimaschutz und die eigene Zukunft? Ich bin mir ziemlich sicher, dass er nicht mit Schulausschluss oder harten Konsequenzen drohen würde. Wahrscheinlich würde er mit ihnen einen Dialog suchen, d.h. mit ihnen und nicht über sie sprechen und sie einbinden, in die Entscheidungen, die getroffen werden müssen. So würden junge Menschen erfahren, dass sie als Teil der Gesellschaft ernst genommen werden und lernen, was Demokratie leben bedeutet. Es stellt sich somit die Frage: Wie viel Aufklärung verträgt die Schule?

Beiträge, die ich als Kolumnist für das change-Magazin verfasse, veröffentliche ich drei Wochen später auf diesem Blog, um meine Texte auf einer Website gebündelt zu haben.

Wer sich heute für Demokratie einsetzt, muss besonders im Netz damit rechnen, beleidigt und bedroht zu werden. Ich selbst durfte diese Erfahrung bereits einige Male machen. Umso wichtiger ist es, beherzt für ein friedliches Miteinander einzutreten. Bildung spielt dabei eine zentrale Rolle.

Demokratie braucht mehr als einen Platz auf der Werbetafel

Was ich in über 16 Jahren Arbeit im Bereich Demokratiebildung gelernt habe: Keine Rede und kein Papier von Menschen in wichtigen Posten wird über Bildung verfasst, ohne dass betont wird, wie wichtig Demokratie in der Schule ist. Doch wenn man einen ehrlichen Blick in die Schulen wirft, bedeutet das oft nur, Schoko-Nikoläuse im Dezember und Rosen im Februar zu verkaufen. Der Begriff Demokratie wird dann in einer Doppelstunde im Politikunterricht behandelt und mit zwei Punkten im Test belohnt.

Alle fordern mündige, kritisch denkende Bürger. Aber wie oft und an welchen Stellen werden Jugendliche nach ihrer Meinung gefragt, dürfen mitsprechen und sogar mitentscheiden? Diese Fragen muss man sich auch in der Lehrerausbildung stellen. Wann werden Debatten mit konstruktiver Kritik tatsächlich gewünscht und geführt? Schüler brauchen keine Placebo-Beteiligung, in der sie über die Farbe einer Wand entscheiden dürfen, sondern echte Mitgestaltung.

Lehrerperspektive vs. Schülerperspektive

Eine Studie der Bertelsmann Stiftung hat herausgefunden, dass 95 Prozent der Lehrer Demokratiebildung nur eine mittlere Bedeutung zusprechen, dafür aber fast drei Viertel davon ihre Unterrichtskultur als demokratiefördernd einschätzen. Dem entgegen steht das Ergebnis der alle zwei Jahre durchgeführten Jugendstudie aus Baden-Württemberg. Hier kann nachgelesen werden, wo Beteiligung in Schulen am wenigsten stattfindet. Nämlich im größten Anteil eines Schultages: dem Unterricht.

Wie sieht ein erfolgreiches Demokratie-Update aus?

dawn-1840298_1920Und schon werden reflexartig Rufe nach einem neuen Unterrichtsfach „Demokratie“ laut. Doch das Rad muss nicht neu erfunden werden. Es gibt nämlich bereits gute demokratische Strukturen in Schulen, wie Schülervertretungen und Schülermitverantwortung. Diese müssen ernst genommen und gestärkt werden. Wenn Lehrer Schülerratssitzungen als störend empfinden, weil ihr wichtigerer Unterricht darunter leidet, freut sich der weltweit zunehmende Rechtspopulismus. In diesen Sitzungen lernen Jugendliche nämlich, was Beteiligung bedeutet – und dass ihre Stimme zählt.

Seit drei Jahren gibt es ein bewährtes Konzept, das Demokratiebildung im digitalen Wandel aufgreift: aula. Hier können alle Schüler über eine Plattform Ideen einstellen, wie sie ihre Schule verändern möchten. Dafür müssen sie um Mehrheiten ringen und dürfen nach erfolgreicher Abstimmung ihre Pläne umsetzen. Aber auch hier ist Demokratiebildung kein Selbstläufer. Ohne die notwendige Haltung, Unterstützung und Erfahrungsräume in der Schule bleibt jeder Ansatz ein Papiertiger.

Was fehlt, ist der Wille

Rechtspopulismus gewinnt nicht nur in Deutschland an Einfluss, sondern auf der ganzen Welt. Weil Regeln und das Verständnis, wie wir miteinander leben, bereits in der Schule ausgehandelt werden, müssen Kinder und Jugendliche in ihrer Schulzeit möglichst viele Demokratieerfahrungen sammeln. Sie müssen erleben und verstehen, wie kompliziert es sein kann, Kompromisse zu finden. Es gibt keine einfachen Antworten für komplexe Probleme. Sie müssen erfahren, dass es zwar anstrengend sein kann, dass Engagement sich aber lohnt.

Wenn Kinder und Jugendliche nicht ernst genommen werden und sich nicht als Teil der Gesellschaft erleben, gibt es für sie später auch nichts, das es zu verteidigen gilt. Erfolgreiche Demokratiebildung bedeutet, dass Schüler mitdenken und mitentscheiden können, wie ein Schultag verläuft. Es ist ein Denkfehler, dass dafür Zeit und Geld fehlen. Es werden nur die Prioritäten anders gesetzt. Wer das an seiner Schule verändern möchte, kann heute damit beginnen. Was sind wir bereit, dafür zu tun?

 

Thematische Ergänzung

Der kostenlose Onlinekurs „Citizenship Education“ vermittelt Wissenswertes über demokratische Schulentwicklung und richtet sich vor allem an angehende Lehrer_innen. Er wird von der Bertelsmann Stiftung und dem Institut für Didaktik der Demokratie der Leibniz Universität Hannover veranstaltet. Im Rahmen dieses MOOCs durfte ich hier ein paar Gedanken zur Demokratiebildung im digitalen Zeitalter in die Kamera sprechen.