Nach den ersten vier Monaten des Schuljahres 2016/2017 blicke ich nun auf die Einführung des aula-Projekts zurück, um interessierten Schulen, Lehrenden oder Schüler*innen Einblicke zu ermöglichen, welche Chancen das aula-Konzept bietet, aber auch welche organisatorischen Herausforderungen es zu meistern gilt, falls man sich dafür entscheiden sollte. Eine Information halte ich dabei für wichtig, wenn man abwägt, aula auch an der eigenen Schule zu testen: Das Konzept ist flexibel bezüglich der Schulart, des Umfangs und der Anwendung. Man kann aula mit einem Oberstufenkurs, einzelnen Stufen oder der gesamten Schule, wie es an der Pestalozzi Realschule in Freiburg der Fall ist, umsetzen. Welche Rechte man der Schülerschaft zugestehen möchte, kann ebenfalls weit bzw. eng gefasst werden. Es gab an meiner Schule eine kurze Diskussion, ob die 5. Klassen nicht zu jung und überfordert mit der Form der Beteiligung seien. Wir einigten uns aber darauf, auch ihnen diese Art der Partizipation anzubieten. Die Überlegung war, dass sie aus einer eher passiven Rolle durch die Unterstützung aller am Schulleben Beteiligten langfristig zur aktiven wechseln. Hier gibt es die offizielle Kurzfassung meines Rückblicks bei politik-digital e.V.. (Man findet aula und alle aktuellen Infos jetzt auch bei Facebook.)

In der zweiten Schulwoche fand von Montag bis Mittwoch die doppelstündige aula-Einführung der einzelnen Klassen statt. Dabei wurden zwei Räume mit jeweils 16 PCs parallel mit zwei Klassen so belegt, dass immer der/die Klassenlehrer*in bzw. der/die Co-Klassenlehrer*in dabei sein konnte. Auf diese Weise gelang es uns, dreizehn Klassen innerhalb von drei Tagen in das Konzept einzuführen. Die Doppelstunde beinhaltete ein spielerische Erklärung und Unterscheidung von direkter und indirekter Wahl, Vorstellung der aula-Plattform bezüglich Funktionen, Nutzung und der Idee des Konzepts, das Anlegen eines Profils und die Besprechung des weiteren Vorgehens. Es mussten nämlich für jede Klasse bzw. Klassenraum Moderator*innen (bestenfalls sind das pro Klasse zwei Schüler*innen und ein/e Lehrer/in; in den 5. Klassen haben wir zumindest in diesem Schuljahr auf eine Schülermoderation verzichtet) gefunden und der aula-Vertrag ausgearbeitet bzw. beschlossen werden. Mittlerweile gibt es Tutorials, wie man sich bei aula anmeldet, Ideen einstellt, das Passwort ändert oder das Profil bearbeitet, die einem die Einführung erleichtern. Weitere sind geplant. In der vierten Schulwoche fand am Nachmittag eine dreistündige Moderator*innen-Ausbildung statt, in der ihre Aufgaben geklärt bzw. geübt, Regeln und Umgang mit Verstößen diskutiert und Verbesserungsvorschläge gesammelt wurden.

Zwei Wochen später wurde der aula-Vertrag mit der Schulleitung, Schülerschaft und Teilen des Lehrerkollegiums ausgehandelt. Hier spielte hauptsächlich die Wahl des Rahmens, in dem Schüler*innen eine Entscheidung treffen können, eine Rolle. Unsere Schulleitung schlug die Fassung mit den größtmöglichen Zugeständnissen für die Schülerschaft bezüglich der Entscheidungsbefugnisse vor. Aber auch die Strafmaßnahmen bei Regelverstoß mussten ausgehandelt werden. Hier orientierte man sich an den Wünschen und Vorstellung der Schülervertreter*innen. Die Umsetzung von Ideen kann bzw. konnte erst mit Zustimmung bzw. dem Beschluss der Schulkonferenz, die den aula-Vertrag offiziell ratifiziert, erfolgen. Deshalb befand sich die aula-Plattform bis zur zwölften Schulwoche in einem Testmodus. Alle Schüler*innen konnten in diesem Zeitraum Idee einstellen, für sie voten oder Verbesserungsvorschläge formulieren, um sich mit der Nutzung der Plattform vertraut zu machen.

aula_starttagIn der ersten Schulkonferenz, bestehend aus jeweils vier gewählte Vertreter*innen der Eltern, Schülerschaft und dem Lehrerkollegium, wurde einstimmig das Inkrafttreten des aula-Vertrags beschlossen. Am Morgen danach versammelten sich zur ersten Stunde alle Klassen mit dem gesamten Kollegium in der May Bellinghausen-Halle, um den Start der aula-Plattform, die dafür wieder auf den Ursprungszustand zurückgesetzt wurde (jeglicher Inhalt aus der Testphase wurde gelöscht), gemeinsam einzuläuten. Dabei erhielten die Moderator*innen von der Schulleitung feierlich eine aula-Eule überreicht, die sie symbolisch für das Projekt, aber auch als Erinnerung an die wöchentliche Stunde in ihr jeweiliges Klassenzimmer hingen. Im Anschluss an den gemeinsamen Auftakt kehrten alle Klassen in ihre Räume zurück und besprachen mit den Lehrer*innen ausführlich die Nutzung, die Möglichkeiten und Grenzen des aula-Vertrags. (Insgesamt wurde hierfür eine Doppelstunde investiert. Außerdem habe ich für das Kollegium die wichtigsten Aspekte des Vertrags auf einer DinA4-Seite zusammengefasst.)

Aktuell stehen 69 gepostete Ideen im Schulraum; wobei es einige Doppelungen gibt. Die Vorschläge reichen von neuen Schulbänken bis hin zur überarbeiteten Smartphone-Nutzung in der Schule bzw. dem Unterricht. Eine Idee hat bisher das nötige Quorum von 30% erreicht und ist nun auf dem Tisch, bevor es zur endgültigen Abstimmung kommt. Zwei von 14 aula-Klassenräume wurden bisher nicht genutzt. In manchen Klassen wurden bereits Ideen, wie z.B. Klassenausflüge oder eine neue Regelung der Sitzordnung umgesetzt.

republica17Um ein Budget zu schaffen, das für die Umsetzung größerer Projekte zur Verfügung stehen soll, wurde ein Video aufgezeichnet, das man sich auf dieser Crowdfunding-Plattform (Link folgt nach Kampagnenstart) ansehen kann. Über eine finanzielle Unterstützung der Projekte unserer Schülerschaft würden wir uns sehr freuen. Außerdem dürfen zwei Schüler*innen meiner Schule, mit Marina Weisband und einem Schülervertreter der aula-Pilotschule aus Nottuln das Konzept und die erste Erfahrungen mit aula auf der diesjährigen re:publica 17 in einem Lightning Talk vorstellen.

Persönliche Anmerkungen

  • Jedes soziale Netzwerk bzw. digitale Tool, das nicht ohnehin ein Bestandteil des Lebens junger Menschen ist, hat es schwer. Das bekommt man auch bei der aula-Plattform zu spüren. Schüler*innen sind es gewohnt, sich (meist) einmalig über ne App anzumelden und über Push-Mitteilungen auf Neuigkeiten hingewiesen zu werden. Eine aula-App und Push-Mitteilungen gibt es (noch) nicht und die wiederholte Anmeldung war/ist insofern ein Problem, dass Passwörter nicht notiert und vergessen wurden/werden; wobei man an dieser Stelle wunderbar das Thema Passwortwahl, -nutzung und -verwaltung mit den Klassen aufgreifen kann.
  • Aula ist eine soziales Netzwerk. Deshalb beobachtet man vergleichbare Verhaltensmuster, Chancen und Herausforderungen, die auch Facebook & Co bieten. Sachverhalte oder (nicht) vorhandene Prozesse werden transparent. Es hat schließlich Gründe, dass manche Klassen oder Schüler*innen das Angebot, Ideen zu posten, Verbesserungsvorschläge zu machen oder nur zu voten, wahrnehmen und andere nicht. Darauf können Lehrende nun eingehen und diskutieren. Die Wiederholung von Kommentaren oder Einfällen kenne ich auch aus dem außerschulischen Social Media-Bereich (Wie viele Leute lesen einen Thread, bevor sie auf einen Post oder Tweet reagieren?). Dass es Sinn macht, sich zuerst einen Überblick über bisher Bestehendes zu verschaffen, kann man in den aula-Stunden erarbeiten. Auch die Netiquette, die gerade mühsam in der gesellschaftlichen Debatte auf sozialen Netzwerken verbreitet wird, kann mit aula trainiert werden. Man darf nicht erwarten, dass gleich jede*r Schüler*in die Chance ergreift, ihre Vorstellungen einer besseren Schule umzusetzen. Ich denke, dass die Ein-Prozent-Regel bzw. der Anteil an Lurkern auch für dieses soziale Netzwerk gilt; wobei ich mir auch vorstellen könnte, dass die 1% der Schülerschaft, die eigene Inhalte beiträgt, in diesem geschlossenen, überschaubaren und vertrauteren Umfeld Schule sich langfristig zu mehr Prozent entwickelt.
  • Die längere Testphase bis zum Beschluss der Schulkonferenz hatte Vor- und Nachteile. Der anfängliche Elan ging z.B. an mancher Stelle aufgrund der fehlenden Verbindlichkeit verloren. Andererseits weiß jede/r aus der Praxis, dass zu Schuljahresbeginn viele schulalltäglichen Dinge Ressourcen verschlingen. Der zeitliche Puffer ermöglichte allen Kolleg*innen, sich in eigenem Tempo mit dem Konzept vertraut zu machen; was ich für den breiten Rückhalt eines so umfangreichen Projekts als sehr wichtig erachte.
  • Ein Angebot allein reicht nicht aus, um Beteiligung zu erreichen. Wenn Lehrer*innen die vereinbarte, eine aula-Stunde pro Woche nicht bieten und Partizipation nicht wünschen, bleibt das beste Konzept nur ein Konzept. Die Freiheit der Mitbestimmung braucht eine von allen Beteiligten gewollte Anleitung. Diese kostet viel Zeit, Kraft und ein demokratisches Verständnis, das unserer offenen Gesellschaft ein freiheitliches und friedliches Zusammenleben garantiert.

 

Bildschirmfoto 2016-08-11 um 15.58.53Im Schuljahr 2016/17 wird es in Deutschland vier aula-Pilotschulen geben. Ich arbeite an einer davon und werde meine Erwartungen, Erfahrungen und Rückschlüsse hier dokumentieren. Aula ist ein Beteiligungskonzept (ausdiskutieren und live abstimmen) von politik-digital e.V. unter der Leitung von Marina Weisband und mit der Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung, das Schüler*innen einfach und direkt ermöglicht, an der Schule mitzubestimmen. Zu Beginn wird dafür in einem Vertrag, der von Vertreter*innen aller Beteiligten einer Schule erarbeitet und unterzeichnet wird, festgelegt, in welchem rechtlichen Rahmen Entscheidungen getroffen werden können. Aula besteht aus zwei Säulen: Der wöchentlichen Unterrichtsstunde, in der aula stattfinden und der Software, die einen Austausch aller am Schulleben Mitwirkenden gewährleistet soll. Normalerweise haben Schüler*innen die Möglichkeit sich über die SMV (Schülermitverantwortung nennt es sich in Baden-Württemberg und meint damit alle Schüler*innen, die ihre Schule aktiv mitgestalten. In der Regel sind das Klassensprecher- oder Schülersprecher*innen. In anderen Bundesländern läuft das unter dem Kürzel SV = Schülervertretung.) einzubringen. Ihre Ideen, Anregungen oder Wünsche müssen dabei einen weiten Weg bestreiten, bis sie letztendlich alle Parteien einer Schule, wenn überhaupt, erreichen. Ich habe diesen Weg im Optimalfall hier grafisch zusammengefasst.Bildschirmfoto 2016-08-11 um 15.44.23

Folgende Aspekte müssen noch zusätzlich bedacht werden, die eine der klassischen und großen Baustellen der alltäglichen SMV-Arbeit an jeder Schule darstellen:

a.) Zeit. Jeder Schritt, von der Äußerung der Idee in einer Klassenratstunde bis hin zur Verkündung in einer Gesamtlehrerkonferenz oder Schulkonferenz, benötigt Zeit. Die Schulkonferenz (besteht in Baden-Württemberg aus der jeweils gleichen Anzahl von Vertreter*innen des Lehrpersonals, der Schülerschaft und der Eltern) trifft sich zum Beispiel nur ein Mal pro Schulhalbjahr.

b.) Durchlässigkeit. Was von der ursprünglich formulierten Idee am Ende bei allen Beteiligten ankommt, hängt jeweils von den rhetorischen Fähigkeiten, der Zuverlässigkeit und dem Willen der Informationsvermittler*innen ab. Außerdem spielt der dafür von Lehrer*innen zur Verfügung gestellte Rahmen ebenfalls eine große Rolle: Schafft man im Klassenraum die nötige Atmosphäre, um die Idee ordentlich vorzustellen und zu diskutieren oder darf man eine Minute vor Unterrichtsende, während alle zusammenpacken, diese in die Klasse werfen. Wobei das eigentlich einen eigenen Unterpunkt darstellt, auf den ich später nochmal kurz eingehen möchte: Bereitschaft. Echte Beteiligung gelingt nur dann, wenn alle sie erreichen und umsetzen wollen.

c.) Transparenz. Weder der Weg, den Ideen beschreiten, noch die Resonanz sind für alle Beteiligten einsehbar. Es können so z.B. den Ideengeber*innen keinen Verständnisfragen direkt gestellt werden. Ob eine Idee aufgegriffen und unterstützt wird, hängt somit von zahlreichen Hindernissen ab, die man zwar mit viel Engagement und Willen minimieren kann, die am Ergebnis aber nichts ändern: Über den Erfolg einer Idee entscheidet zu häufig der Zufall.

Was kann ein Beteiligungskonzept wie aula daran ändern?

Bildschirmfoto 2016-08-11 um 15.45.18Viel, wenn es nach meinen Erwartungen geht. Wie der Informationsfluss mit aula aussehen wird, habe ich hier ebenfalls grafisch zusammengefasst. Es wird nun deutlich, dass alle jederzeit sehen können, wer, wann, was gepostet hat. Die oben genannten Hindernisse könnten so schlagartig um einen wesentlichen Teil reduziert oder sogar gänzlich aufgelöst werden. Um das Wie besser zu verstehen, erkläre ich kurz die oben genannten zwei Säulen dieses Beteiligungskonzepts:

 

A.) Software 

Die aula-Software stellt ein schulinternes soziales Netzwerk dar. Alle Schüler-/Lehrer*innen und Eltern erhalten dafür über einen eigenen Account Zugang; wobei Eltern lediglich eine passive Zuschauerrolle haben, um stets informiert zu sein. Nun kann jede/r Schüler*in ihre/n Idee, Anregung oder Wunsch (in unterschiedlichen Kategorien) posten. Bei Facebook muss man sich vor dem Posting zwischen Öffentlich, Freunde, Nur ich oder Benutzerdefiniert entscheiden. Bei aula beschränkt sich das auf Schule und Klasse. Man muss sich also vorher überlegen, ob das Anliegen nur die Klasse oder die gesamte Schule betrifft und dann den jeweiligen Raum zum Posten wählen.image3-1

Wenn man die Frage der Öffentlichkeit geklärt hat, kann es dann losgehen. So sieht die aktuelle Maske dafür aus, an der sich vermutlich auch nicht mehr viel verändern wird.image4

Wenn eine Idee ausreichend Zustimmung durch Klicks erfährt, kann sie von allen weiterentwickelt und umgesetzt werden. Dabei gibt es drei Hürden, die es zu überwinden gilt. Das erste Hindernis stellt der vorher festgelegte prozentuale Anteil an Zuspruch der jeweiligen Gruppe (Klasse oder ganze Schule) dar. Solange bleibt es nur eine wilde Idee (siehe Bild oben). Zum Beispiel kann man sich darauf einigen, dass erst bei 20% Zustimmung eine Idee aufgenommen und weiterentwickelt werden kann. Durch dieses Quorum kann sich Qualität von Quantität absetzen. Das zweite Hindernis besteht aus der Prüfung der Schulleitung, ob der im aula-Vertrag vereinbarte rechtliche Rahmen eingehalten wird. Das letzte Hindernis ist eine endgültige Abstimmung aller Betroffenen (Klasse oder Schule) über die überarbeitete Fassung der Idee auf dem Tisch (siehe Bild oben). Den genauen Weg, den eine Idee bis zur Umsetzung zurücklegen muss, werde ich im Laufe des Schuljahres an einem konkreten Beispiel ausführlicher beschreiben. Das Prinzip müsste aber hiermit klar: Alle können jederzeit sehen, welche Ideen aktuell bezüglich ihrer Klasse oder der gesamten Schule im Raum stehen, die sie unterstützen oder weiterentwickeln können. Um auf die oben genannten analogen Hürden wieder zurückzukommen: Man erreicht durch die “digitalen Möglichkeiten” von aula maximale Transparenz und Durchlässigkeit in Echtzeit.

B.) aula-Stunde

Einmal pro Woche bekommt jede Klasse eine Schulstunde Zeit, um sich über neue oder bestehende Ideen auszutauschen. Das kann je nach Situation und Thema im PC-Raum, im Klassenzimmer, mit Smartphones oder komplett ohne Technik geschehen. (Meiner Meinung nach sollte diese Stunde aber mit den Klassenlehrer*innen gestaltet werden, um z.B. positive gruppendynamische Prozesse besser zu fördern bzw. negativen entgegenzuwirken.)

Was ich mir noch von aula erhoffe?

Oben habe ich bereits den Aspekt der Bereitschaft erwähnt, der die Grundvoraussetzung echter Beteiligungsprozesse darstellt. Ich erhoffe mir von allen Beteiligten, die bisher weniger aktiv am Schulleben mitgewirkt oder diese Prozesse unterstützt haben, dass sie durch positive und erfolgreiche Beispiele inspiriert werden umzudenken; was erst durch die neu gewonnene Transparenz ermöglicht wird. Dass möglichst alle Beteiligten erleben, wie hilfreich es für alle ist, wenn man gemeinsam an einem Strang zieht. Es wird definitiv auf allen Ebenen mehr kommuniziert werden. Bestenfalls schaffen wir es dabei eine Kommunikationskultur der Anerkennung und konstruktiven Kritik zu entwickeln, die (uns) alle prägt und vielleicht auch den Weg in die breite Gesellschaft findet. Dabei wird nicht die Software entscheidend sein, sondern die Intention und Haltung derer, die diese einsetzen. Ich wünsche mir/euch/allen, dass meine Hoffnungen erfüllt werden und blicke gespannt dem neuen Schuljahr entgegen.

PS: Am 06. September haben Markus Neuschäfer und ich im Paul-Löbe-Haus auf der Fachtagung der SPD-Bundestagsfraktion Bildung in einer digitalisierten Welt einen Workshop zum Thema Partizipation in der Schule mit digital gestützten Methoden und OER gegeben. Dort habe ich das aula-Projekt vorgestellt und beworben. Markus hat hier darüber gebloggt und seine Slides veröffentlicht. Meine Folien sind hier abrufbar. Sofatutor hat mich nach dem Workshop auf das Projekt aula angesprochen und hier interviewt.