Damit sich Menschen in flexiblen, kollaborativen, offenen Netzwerken, Prozessen und wandelnden Rollen kritisch denkend bewegen können, braucht es ein komplett neues Mindset. Wie erreicht man aber, dass eine allgemeine Bereitschaft entsteht und wächst, sich geistige Freiräume zu bilden, die in der Digitalen Transformation so unabdingbar sind? Es kann sich nur etwas entfalten, wenn der dafür nötige Raum vorhanden ist. Das gilt auch für begehbare Räume. Das Potenzial des Webraums muss deshalb in seinen Formaten, aber auch baulich lokal gedacht werden.

Räume

image4Ich denke, dass es eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe im Transformationsprozess ist, Menschen, die normalerweise nichts miteinander zu tun haben, über für alle attraktive Angebote in Form von Austausch, in dem jede Person einen Beitrag leisten und eine Wertschätzung erfahren kann, zusammenzuführen. Nach der Maxime „Think globally, act locally.“ würde das offene, unkommerzialisierte, kommunale Räume bedeuten. Deren Notwendigkeit erklärt sich auf mehreren Ebenen.

  • Dass sich Teile der Gesellschaft (politisch) radikalisieren, ist auch eine Folge der zunehmenden Komplexität durch die Digitale Transformation. Mit abnehmendem Verständnis der Veränderungen, steigt die Attraktivität der einfachen Antworten und Filterblasen, die es zu überwinden gilt.
  • Um komplexe Herausforderung zu lösen, braucht es unterschiedliche Expertisen und Perspektiven. Kommunal (auch auf Landes- und Bundesebene) ist dieses Potenzial in den meisten Fällen noch unangetastet. 
  • Die zufälligen Begegnungen mit Themen und Personen im Web, fernab der Algorithmen von Facebook & Co. Diese kulturelle Bereicherung braucht es auch offline, vor Ort.

Formate

Neben der baulichen Gestaltung sind auch Formate und Strukturen, in denen Gesellschaft aufeinandertrifft entscheidend. Der Großteil an Veranstaltungen zeichnet sich auch 2018 noch primär durch eine Aneinanderreihung von Vorträgen aus. Nur die Bezeichnung hat sich gewandelt. Man spricht heute von Keynote, was an der Frontalbeschallung nichts ändert. Die steigende Zahl an Barcamps oder Open Space-Konferenzen und deren Beliebtheit zeigen, dass mehr Beteiligung gewünscht ist und lässt hoffen. Aufbau und Struktur von Parteien und klassischen Vereinen scheinen immer weniger Menschen anzusprechen. Es braucht Möglichkeiten, sich zeitgemäß zu engagieren. Offene lokale Netzwerke, denen man je nach Wunsch und Lage unverbindlich, passiv, projektbasiert oder aktiv und längerfristig gestaltend beiwohnen kann.

Die gesellschaftliche Weiterentwicklung ist ein Dauerzustand und geht nicht weg. Wer Smart Cities anstrebt, braucht Smart Citizens. Dazu werden sie aber nicht automatisch, in denen man ihnen die neuste Technik in die Hand drückt, sondern indem attraktive kommunale Räume geschaffen werden, in denen auch Offline-Netzwerken funktionieren kann. 

Wenn von zunehmender Dynamik und Tempo der Digitalen Transformation gesprochen wird, liegt der Fokus meist auf der technischen Entwicklung. Immer schneller, kleiner, leistungsfähiger und vernetzter. In der Regel werden dazu Arbeitsprozesse (auch Lehr- und Lernprozesse) übersetzt mit praktischer, effektiver und effizienter. Damit wird in veralteten wirtschaftlichen Denkmustern gehandelt und die Tragweite der grundlegenden Veränderung der gesellschaftlichen Ordnung verkannt. Es geht um weitaus mehr als Optimierung des Bisherigen. Die Gründe für Missverständnisse oder sogar Widerstände sehe ich bei den Erfordernissen der Digitalen Transformation, die im Konflikt zu den überholten Strukturen und Systemen stehen. Einige davon und mögliche Lösungen oder Strategien greife ich hier auf. (Alle Beiträge zur Digitalen Transformation resultieren aus meinen Beobachtungen und Erfahrungen der ca. letzten zehn Jahre aus dem Bildungsbereich oder meiner Aktivitäten rund ums Netz. Da die Herausforderungen der Digitalen Transformation sich in allen Gebieten ähneln und in einigen sogar identisch sind, versuche ich die Texte in einem möglichst allgemeinen Kontext zu verfassen. Den Transfer, zu welcher Bedeutung oder Handlungsempfehlung das führt, liefere ich deshalb nur punktuell für den Bildungsbereich. Jede andere Übersetzung kann und muss stets eigenständig im jeweiligen Kontext erfolgen.)

Erfordernisse der Digitalen Transformation  

Bildschirmfoto 2018-08-30 um 18.25.03Allein die steigende Komplexität gesellschaftlichen Zusammenlebens bedingt, sich in flexiblen, kollaborativen, offenen Netzwerken, Prozessen und wandelnden Rollen kritisch denkend bewegen zu können (Können steht für die dafür voraussetzende Bereitschaft, das zu erlangende Vermögen und die notwendigen Möglichkeiten.). In anderen Worten: Netzwerken können. (Was leider häufig mit Vernetzung gleichgesetzt wird.) Neben Freiräumen in allen Bereichen erfordert das Kreativität und Zusammenführen vielfältiger Expertisen und Perspektiven. Das bedeutet auch traditionelle Handlungsmuster zu überwinden und neue Wege zu beschreiten, die nach den Kriterien bisheriger Systeme keinen Anreiz bieten. Dafür muss losgelöst von einfachen Kausalbeziehungen und nicht in hierarchischen Baumstrukturen oder isoliert nebeneinander existierenden Objekten gedacht werden. Die Digitale Transformation setzt Systemdenken mit der Maxime „Think globally, act locally.“ voraus. Ein etwas besser, etwas anders reicht nicht mehr. Es braucht ein komplett neues Mindset. 

Das Gewicht der Zeit

Bildschirmfoto 2018-08-30 um 18.24.42Zeit scheint dabei die kostbarste Ressource zu sein. Zeit, um die Voraussetzungen für diese Prozesse zu entwicklen und umzusetzen. Wenn investiert wird, dann meist in Technik. Mit neu gekaufter Technik scheint der „digitalen Wandel“ sichtbar, greifbar, verständlich, pressewirksam und funktioniert auch ohne Änderung von Strukturen und Systemen. Dadurch wird nicht selten ohne systemische Betrachtung nur ein Faktor verändert, es werden negative oder gar keine Auswirkungen festgestellt und dann schlussgefolgert, dass Veränderungen nichts bringen oder sogar schlecht sind. Den bisher vielversprechendsten Ansatz liefert immer noch Google mit der Regel, dass ihre Mitarbeiter_innen 20% ihrer Arbeitszeit dafür verwenden dürfen, um eigenen Ideen und Interessen nachzugehen, kreativ zu sein und zu experimentieren. (Einige der daraus resultierenden Produkte zählen heute zu ihren größten Erfolgen.) Bei einer 5-Tage-Woche bedeutet das genau einen Tag, der einem zur Verfügung steht. Man stelle sich vor, welche Schulentwicklungsprozesse mit dieser Ressource möglich wären. Beachtenswert ist auch die Weiterentwicklung des ursprünglichen Ansatzes mit Area 120. Damit erhalten Projekte aus und in der 20%-Zeit die 100%-ige Unterstützung eines dafür freigestellten Teams, um die Entwicklung optimal zu fördern. Auch hier wäre die Übersetzung zur Schulentwicklung spannend. Die erste und wichtigste Investition in der Digitalen Transformation ist und bleibt die Zeit. Was sich nicht geändert hat, ist das Erfordernis, selbst aktiv zu werden. Beim Thema Zeit bedeutet das, nach bestehendem Handlungsspielraum zu suchen oder gegebenenfalls die bisherigen Prioritäten zu überdenken, um neuen zu schaffen. Zeit bereitzustellen genügt aber nicht allein. Besonders nicht in Strukturen und Systemen, in denen Freiräume nie Teil des Konzepts waren. Es braucht auch hier eine Anleitung und Begleitung der Prozesse, was der Idee von Area 120 entsprechen würde. (Im Bereich der Schul- und Unterrichtsentwicklung wäre das im Rahmen von eduScrum umsetzbar oder auch mithilfe der strukturierten Lösungsanalyse von Olalla möglich.)

Auch in der Digitalen Transformation lohnt es sich weiterhin, die bereits vorhandenen Ressourcen zu bündeln, den Blick auf das Machbare zu richten und voranzuschreiten. Zeit spielt dabei eine entscheidende Rolle. Die Arbeitszeit ist in den alten Strukturen und Systemen bereits verplant. Da Systeme sich selbst erhalten, ist hier auch mit keinem Wandel zu rechnen. Somit bleibt ehrlicherweise nur noch die „Freizeit“ übrig, wenn man auf keine strukturellen Änderungen hoffen und sich auf den Weg machen möchte. Eine sicher ernüchternde Erkenntnis, die langfristig weder wünschenswert noch tragfähig ist. Deshalb ist und bleibt die Digitale Transformation eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und Verantwortung. Es würde mich folglich auch nicht wundern, wenn am Ende weder Wirtschaft noch Politik, sondern Graswurzelbewegungen der Hebel wären.

Bildschirmfoto 2017-11-07 um 20.25.56Ende September trafen sich ca. 20 Menschen aus unterschiedlichen Bildungsbereichen zum ersten offenen Bildungsnetzwerk-Treffen im Grünhof in Freiburg, um sich zwei Stunden in lockerer Atmosphäre über das Lernen im digitalen Wandel auszutauschen. Nach zwei kurzen Impulsvorträgen mit anschließender Diskussion über Tutorials und 4K-Settings setzte man sich in Kleingruppen zu vorher formulierten Angeboten zusammen. Am Ende des Abends einigte man sich, dass die zukünftigen Meetups im Barcamp-Format ablaufen sollen, man sich weiterhin alle zwei Monate den jeweils dritten Dienstag trifft und die Schokoladenkekse als tragende Säule beibehält. Hier wird jedes Mal die nächste Facebook-Veranstaltung verlinkt, um sich anmelden oder Freunde und Bekannte einladen zu können. (Dass wir nun auch ein schickes Logo haben und kein Pixabay-Bild mehr nutzen müssen, haben wir Rico Heinrich zu verdanken.)

Auf dieser Seite werden die Protokolle aller Netzwerktreffen veröffentlicht und Personen aufgelistet, die sich als Teil des OBNF verstehen und auch an einem Austausch und Vernetzen außerhalb der Meetups interessiert sind. Diese Kontaktdaten werden immer wieder aktualisiert.

Protokolle

OBNF-Mitgestaltungskreis

  • Benedikt Sauerborn, Lehrer, Walter-Eucken-Gymnasium Freiburg, #4kde, #BeruflicheBildung, #TripleDad, benediktsauerborn@gmail.com
  • Olav Richter, Lehrer, MSG Breisach, #Vieldimensional, #ImDialog, #openreli, Freiburg, olav.richter@t-online.de
  • Philip Stade, Lehrer, Doktorand, Freiburg, #Musik #Geographie #Grundschule, Blog
  • Dejan Mihajlovic, Lehrer, Pestalozzi Realschule, #zeitgemäßeBildung, #D64, #4Kde
  • Karlheinz Müller, stellv. Leiter der Volkshochschule Freiburg
  • Rebecca Davies, Dozentin, Englisches Seminar, Universität Freiburg
  • Olcay Kaya, Lehramtsstudent, PH Freiburg, #zeitgemäßeBildung, #scienceeducation, olcaykaya92@gmail.com
  • Mario Horn, Lehramtsstudent, #SocialMedia, mario.horn.@stud.ph-freiburg.de

Wann, wo oder wie Menschen lernen unterlag lange einer Trennung in formale und non-formale Bildung, nach Alter oder geprüfter Leistung der Lernenden. In Zeiten des digitalen Wandels weichen bisherige Strukturen auf und ermöglichen neue und scheinbar grenzenlose Lernräume. Seit einigen Jahren beschäftigt mich der Gedanke, dass man die sich im Web entwickelnden Lernnetzwerke nicht nur online auf- und ausbauen sollte, sondern diesen Prozess auch vor Ort ermöglichen müsste. Einige Institutionen aus Freiburg haben sich nun bereit erklärt, mit einem Barcamp einen Versuch zu wagen. Ein Barcamp bietet als offenes und partizipatives Format den besten Rahmen für eine Eröffnung und Weiterentwicklung eines städtischen oder regionalen Lernnetzwerkes, das mögliche strukturelle oder bürokratische Hürden überwinden kann.

barcamp-freiburgDie Grundidee hinter dem (ersten) Barcamp Lernräume besteht darin, dass möglichst viele und unterschiedlich am Bildungswesen Beteiligte aus Freiburg und Umgebung gemeinsam einen Tag lang Lernräume entstehen lassen, in denen alle als Lernende jeglichen Alters auf Augenhöhe zusammenfinden, sich austauschen, vernetzen und dabei vielleicht auch gesellschaftlich und kommunal ein neues Kapitel aufschlagen. Eine Stadt als Lernnetzwerk, wie sie Harold Jarche hier beschreibt, wäre eine mögliche Entwicklung.

Die Planung und Umsetzung des Barcamps steht stellvertretend für ein vielfältiges Miteinander an Stelle eines Nebeneinanders. Nach einem ersten Treffen mit dem KMZ (Kreismedienzentrum), der LpB (Landeszentrale für politische Bildung) und der VHS (Volkshochschule) Anfang Juli ist der Mitgestaltungskreis mittlerweile beachtlich gewachsen. Folgende Institutionen wirken bisher alle gleichwertig mit und entscheiden selbst, an welcher Stelle und wie viel Know-how, technische, räumliche, personelle oder finanzielle Unterstützung sie beitragen möchten:
KMZ (Kreismedienzentrum)
VHS (Volkshochschule)
Landesakademie Bad Wildbad
LpB (Landeszentrale für politische Bildung – Außenstelle Freiburg)
ZELF (Zentrum für Lehrerfortbildung, PH Freiburg)
Stadtjugendring Freiburg
JBW (Jugendbildungswerk)
KH (Katholische Hochschule Freiburg)
D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt
Landesmedienzentrum Baden-Württemberg
Initiative D21
Offenes Bildungsnetzwerk Freiburg
Zukunftsbauer
Freiburger Schülerrat
Staatliches Schulamt Freiburg
Amt für Schule und Bildung der Stadt Freiburg
• Badische Zeitung
Open Government Data (Stadt Freiburg)

Natürlich können sich uns jederzeit noch gerne weitere Institutionen, Gruppierungen oder Personen bei der Planung und Umsetzung anschließen.

Das Barcamp wird am 17. März 2018 in Freiburg stattfinden. Der Austragungsort, der genaue Tagesablauf und alle sonstigen Aspekte werden Ende November beim großen Orga-Treffen besprochen. Zeitnah an dieses Treffen wird eine Website veröffentlicht, die über alle Details und aktuelle Änderungen informieren wird.

Aktualisierung

Mittlerweile haben sich D64, die Initiative D21, das OBNF, die Zukunftsbauer, der Freiburger Schülerrat, das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, das Staatliche Schulamt Freiburg, das Amt für Schule und Bildung der Stadt Freiburg, die Badische Zeitung und Open Government Data der Stadt Freiburg dem Mitgestaltungskreis angeschlossen. Die anfänglich kleine Idee hat sich nun zu einer großen Veranstaltung entwickelt, auf die man sehr gespannt und voller Vorfreude blicken kann. Das Barcamp Lernräume wird an der Pädagogischen Hochschule Freiburg stattfinden. Alle weiteren und aktuellen Infos findet man auf dieser Website, bei Facebook oder bei Twitter.

DSC03156Letztes Wochenende fand das EduCamp in der Landesakademie Bad Wildbad statt, zu dem knapp 200 Menschen aus allen Teilen der Republik (und Lichtenstein) angereist waren, um sich über Lehr- und Lernformen auszutauschen, die den digitalen Wandel nicht nur berücksichtigen, sondern dessen Potentiale auch nutzen. Dabei waren das offene Barcamp-Format, das Angebot und die Zusammensetzung in vielerlei Hinsicht besonders. Hier findet man noch die Workshops vom Freitag und die Sessionpläne und die Etherpad-Protokolle vom Samstag und Sonntag. Eine lockere, fast familiäre Stimmung und die bunte Mischung an Bildungsinteressierten prägten das 18. EduCamp. DSC02939In der Session zum 4K-Modell des Lernens diskutierten z.B. Schüler*innen, Lehrende, Leute aus Unternehmen, der non-formalen Bildung und dem Kultusministerium miteinander über neue Bildungskonzepte. Durch die Betrachtung der Herausforderungen aus allen Perspektiven erreichte nicht nur diese Debatte ein derart hohes Maß an Qualität, das man sich häufiger wünscht. Wir brauchen noch mehr Raum bzw. Möglichkeiten für Diskussionen auf Augenhöhe aller am (Schul)leben Beteiligten. Damit das zukünftig besser gelingen kann, rief ich dazu auf, sich in diese Liste einzutragen, um das EduCamp auch als Startschuss für regionales Netzwerken zu nutzen. Bernd Schinko und sein Team signalisierten nach dem erfolgreichen Auftakt, dass dabei die Landesakademie in Bad Wildbad auch weiterhin eine Rolle spielen wird.

Bildungsinteressierte Netzwerken in Baden-Württemberg
Man benötigt möglichst viele Verbündete, um die kritische Masse an Menschen zu erreichen, die notwendig ist, zeitgemäße Bildung auch an allen (Hoch)Schulen ankommen zu lassen. Die folgende Liste, die ich immer wieder aktualisieren werde, soll diese Suche und das Netzwerken erleichtern. Twitter hat sich in den letzten Jahren als DAS soziale Netzwerk für Bildungsinteressierte entwickelt. (Unter dem Hashtag #ecbw17 kann man alle Tweets zum EduCamp in Bad Wildbad in Ruhe nachlesen. Alle Tweets der letzten Woche hat Christiane freundlicherweise hier zusammengetragen.) Deshalb habe ich bestehende Accounts mit den Namen auf der Liste verlinkt. Außerdem schlage ich vor, zukünftig in sozialen Netzwerken unter #NetzBaWü Idee, Fragen, Projekte, Veranstaltungen oder sonstige Informationen bezüglich zeitgemäßer Lehr- und Lernformen mit regionalem Bezug übersichtlicher zu bündeln und auszutauschen. (Unser Nachbarbundesland macht das bereits seit einiger Zeit unter #BayernEdu.) Bildung sollte nicht mehr auf den Ort Schule und dessen zeitliche Vorgaben reduziert werden. Bildung ist ein lebenslanger Prozess, an dem wir alle von- und miteinander lernen.DSC03024

Die Liste ist nach Orten alphabetisch sortiert. Am Ende stehen am Netzwerk Interessierte anderer Bundesländern und Teilzeit-Baden-Württemberger*innen.

  • Bad Friedrichshall, Adrian Sauer, Realschullehrer, kontakt@herr-sauer.de
  • Bad Mergentheim, Ulf Neumann, Leiter KMZ Main-Tauber, Lehrer GS, SeminarGS
  • Bad Wildbad, Bernd Schinko, Leiter der Landesakademie Bad Wildbad
  • BadWildbad/Baden.Baden, Oliver Hintzen, Landesakademie Bad Wildbad
  • Bad Wildbad, Ulrike v. Altrock, Landesakademie, Akademiereferentin, Lehrerin GMS, ulrike@von-altrock
  • Bad Wildbad, Astrid Pietschmann, Landesakademie Bad Wildbad
  • Bad Wildbad, Nicolai Köhler, Schüler/Schülersprecher
  • Bad Wildbad, Andreas Erb, Landesakademie Bad Wildbad
  • Baden-Baden/Rastatt, Alexander Fischer, Leiter Medienzentrum Mittelbaden, Realschullehrer
  • Biberach Riß (Schemmerhofen), Tom Mittelbach, Fachlehrer GMS, Multimediaberater
  • Biberach Riß, Sebastian Stoll, Realschullehrer
  • Fellbach, Stefan Sasse, Akademie Fellbach, Gymnasiallehrer Deutsch, Geschichte, Gemeinschaftskunde,
  • Freiburg, Dejan Mihajlovic, Realschullehrer
  • Freiburg, Philip Stade, Gymnasial-/Gemeinschaftsschullehrer (auf Suche)
  • Freiburg, Niclas Reuter, FSJ/Landeszentrale für politische Bildung
  • Freiburg, Benedikt Sauerborn, Walter-Eucken-Gymnasium
  • Freiburg, Rebecca Davies, Koordinatorin Sprachpraxis, Englisches Seminar, Uni Freiburg, rebecca.davies@anglistik.uni-freiburg.de
  • Freiburg, Mark Engler, Technik KMZ Freiburg, mark.engler@kmz-freiburg.de
  • Freiburg, Peter Bergmann, Realschullehrer an Lessing-Realschule in Freiburg
  • Freiburg, Ernst Schreier, Netzwerkbetreuer, Droste-Hülshoff-Gymnasium Freiburg und Linux-Multi, schreier@dhg-freiburg.de
  • Freiburg, Jonathan Heimburger, Landeszentrale für politische Bildung
  • Freiburg/Breisach, Olav Richter, Martin-Schongauer-Gymnasium Breisach, openreli.de
  • Gerabronn, Mandy Schütze, 1. Vorsitzende ZUM.de / Gymnasiallehrerin Geo/Ethik
  • Hardthausen am Kocher, Jörg Lohrer, Leitungsteam rpi-virtuell, Religionslehrer
  • Heidenheim, Daniel Mattes, Lehrer am Max-Planck-Gymnasium (Ch, Bio, NwT, Phy)
  • Karlsruhe/Rastatt, Norman Mewes, Lehrer Sek.II (BS) und Fachberater Schulentwicklung
  • Karlsruhe/Rastatt, Jan Hambsch, Lehrer (gewerbl. BS) und Fortbildner
  • Karlsruhe, Saskia Ebel, Walter-Eucken-Schule, saskia.ebel@wes.karlsruhe.de
  • Karlsruhe, Torsten Traub, Realschullehrer (M, EWG)
  • Mannheim, Thomas Bantle, Max-Hachenburg-Schule (kfm. BS), #tabletBS, Netzwerk, Technik, Moodle
  • Mannheim, Thomas Schmidt, Max-Hachenburg-Schule, tabletBS, #greenscreen, #müllertrifftschmidt
  • Mannheim, Marek Müller, Max-Hachenburg-Schule, tabletBS, #greenscreen, #müllertrifftschmidt
  • Mosbach, Tilo Bödigheimer, Konrektor (SBBZ Lernen)
  • Nagold, Heinz Krettek, Netzwerkberater Annemarie-Lindner-Schule, Hausw. Schule mit SGGS Gymnasium, krettek@als-nagold.de
  • Offenburg (Bühl), Bob Blume, Gymnasiallehrer
  • Pforzheim-Enzkreis, Sabine Strauß, Kunsterzieherin, Leitungsteam Medienzentrum
  • Reutlingen, (Mössingen), Matthias Förtsch, Lehrer und Abteilungsleiter Schulentwicklung
  • Schömberg/Calw, Christian Braun, Gymnasial-/Berufsschullehrer
  • Sindelfingen, Ulrich Stoltenburg, Seminarleiter GS
  • Sinsheim, Bastian Höger, Kfm. Schule (BWL, M, DV), bald Multimediaberater
  • Stuttgart/Sindelfingen, Konrad Eisele, Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (GS)
  • Stuttgart (Keltern-Dietlingen), Daria Burger, Berufsschullehrerin, Multimediaberaterin in Stuttgart
  • Stuttgart/Leinfelden, Burkhart Firgau, Immanuel-Kant-Realschule Leinfelden, Lehrer (Kunst, Technik,Physik), stv. Schulleiter; Landesbildungsserver BW
  • Stuttgart, Thomas Ebinger, Dozent für Konfirmandenarbeit (ptz Stuttgart)
  • Stuttgart, Stephanie Wössner, Lehrerin am Albeck Gymnasium Sulz (Eng, Frz), Medienpäd. Referentin am Landesmedienzentrum BW
  • Stuttgart, Wibke Tiedmann, stellvertretende Referatsleiterin Landesinstitut für Schulentwicklung Stuttgart, Elementar- und Primarbereich
  • Stuttgart, Uli Sailer, Referent Landesmedienzentrum BW, LandesNetzWerk Elternarbeit der AJS-BW, Medienakademie BW e.V.
  • Stuttgart, Filiz Tokat, Freie medienpädagogische Referentin, Landesmedienzentrum BW, Filiz.Tokat@web.de
  • Stuttgart, Stefan Voß, Referent für digitale Medien am Landesinstitut für Schulentwicklung (Ref. 33), Gymnasiallehrer (Latein, ev. Rel.), Netzwerkberater
  • Tübingen/Sindelfingen, Christian Wettke, Gymnasial-/Berufsschullehrer
  • Tübingen/Stuttgart, Alexander Mittag, Landesinstitut für Schulentwicklung in S Referat 41 Bildungplanarbeit, Leiter Bildungsplankommission Informatik, Gymnasiallehrer  (Inf, M, Ph)
  • Tübingen/Ravensburg, Sebastian Frey, Medienpädagogischer Berater LMZ/Lehrerfortbildung RP-Tübingen, KMZ Ravensburg
  • Tübingen, Juliane Richter, Leibniz-Institut für Wissensmedien
  • Tuttlingen, Ulrich Günther, Fritz-Erler-Schule BS (M, Inf), u.guenther@fes-tuttlingen.de

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  • Tobias Rodemerk, Gymnasial-/Berufsschullehrer, Abordnung an das LS Referat43, Lehrerfortbildner
  • Oldenburg, Andreas Hofmann, Lehrer und medienpäd. Berater in Niedersachsen, im Herzen Baden-Württemberger
  • Julia Rheinhardt, Lehrerin am Gymnasium (gerade zwischen NDS und BaWü)
  • Andreas Schenkel, Lehrer Ph, M, IT, Hessische Lehrkräfteakademie, Hessischer Bildungsserver
  • Niedersachsen, Saskia Müller, Lehrerin Robert Dannemann Oberschule, Kommunalpolitikerin, saskiamuemue@web.de
  • Kaiserslautern, Birgit Lachner, Gymnasiallehrerin (Ch, M), Workshops und Fortbildungen (GeoGebra, Chemie digtal, Wikis, …)
  • Eutin, Michael Stammeier, Dipl.-Hdl., StR, Wirtschaft, Englisch, Religion, Berufliche Schule des Kreises Ostholstein
  • München, Martin Rist, #HPEdu & Vorstand Bündnis für Bildung, martin.rist@hp.com